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Innovative Ernährungswirtschaft in Sachsen / Minister Schmidt: „Chancen erkennen, Produkte kreieren, Märkte erschließen“

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Innovative Ernährungswirtschaft in Sachsen / Minister Schmidt: „Chancen erkennen, Produkte kreieren, Märkte erschließen“ Thomas Schmidt - smul.sachsen.de - SMUL - Foto Atelier Klemm
(BWP) Neues aus Forschung und Praxis über aktuelle Trends in der Fleischwirtschaft, Herausforderungen bei der Produktentwicklung, Vermarktungschancen moderner Fleischprodukte im In- und Ausland, sich wandelnde Verzehrgewohnheiten im Alltag - das sind die Themen, über die sich Praktiker, Unternehmer und Wissenschaftler morgen (20. September 2016) im Rahmen einer Projektwerkstatt austauschen. Die Veranstaltung findet bei der Lutz Fleischwaren GmbH in Chemnitz statt und wendet sich an alle interessierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Freistaat Sachsen.

Um künftig noch intensiver Projekte zum Wissenstransfer anzuregen, hat das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) die Zukunftsinitiative simul+ gestartet, in die sich auch die Veranstaltung in Chemnitz einreiht. „Mit ihr sollen Akteure vernetzt und innovative Projekte aus den Bereichen Umwelt, Land- und Ernährungswirtschaft vorgestellt werden. Zudem dient die Initiative dazu, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen, neue Ideen entstehen zu lassen und neue Projekte zu initiieren“, so der Minister

„Sie setzt in einem dialogorientierten Format die Reihe ‚Ernährungswirtschaft vor Ort‘ fort, die die Wirtschaftsförderung Sachsen seit 2012 im Auftrag des SMUL erfolgreich durchführt“, ergänzt Peter Nothnagel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS). Die Einrichtung verfügt über langjährige Erfahrung bei der Ansprache und Vernetzung von Wirtschaftsbeteiligten.

Das Fachpublikum kann bei der Veranstaltung nach einem Rundgang durch den Fleischbetrieb mit den Referenten aus Forschung und Praxis ins Gespräch kommen und aktuelle Herausforderungen bei der Erzeugung und Vermarktung moderner Fleischprodukte diskutieren. „Wenn sich daraus neue Projektideen entwickeln und sich mögliche Kooperationspartner aus sächsischen Fleisch- und Wurstwarenherstellern sowie Forschungseinrichtungen finden, austauschen und vernetzen, dann hat sich der Einsatz gelohnt“, umreißt Minister Schmidt das Ziel.

Quelle: medienservice.sachsen.de

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