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(BWP) Die Forderung der Linken nach einer 30 Stunden Woche bei vollem Lohn und Personalausgleich ist nicht so abwegig wie einige behaupten: In Schweden wird bereits seit Jahren genau damit experimentiert. Mit guten Ergebnissen.„Bei uns werden Menschen gezwungen, sich für die Arbeit bis zur völligen Erschöpfung aufzuopfern. Das nützt niemandem“, sagt Özlem Alev Demirel, Sprecherin der NRW Linken. „Mit der 30-Stunden Woche sind die Mitarbeiter motivierter, gesünder und es bleibt sogar noch Zeit für die Familie. Die 30-Stunden Woche wäre ein Beitrag zu einer menschlicheren Gesellschaft und schafft neue Arbeitsplätze."Es war die Linkspartei in Göteborg, die den Test durchgesetzt hatte.…
(BWP) Um den Startups der Digitalen Wirtschaft aus NRW die Möglichkeit zu geben, sich einem breiten Fachpublikum zu präsentieren, sollen über das DWNRW-Firstfair-Programm entsprechende Gemeinschaftsflächen auf einschlägig branchenrelevanten Messeveranstaltungen für junge Unternehmen organisiert werden. Messen bieten Startups viele Vorteile, denn sie kommen in direkten Kontakt mit gegenwärtigen oder potentiellen Kunden, Partnern oder Investoren - aber auch mit der Presse oder neuen Talenten. Sie haben die Chance in einer stark businessorientierten Atmosphäre neue Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und sich unmittelbares Feedback abzuholen. Sie profitieren von fachlichem Austausch mit anderen Ausstellern, bei Workshops oder Vorträgen. Aber auf einer Messe auszustellen, ist…
(BWP) Zur Vorstellung des Wirtschaftsberichts NRW 2016 durch die Landesregierung erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Dietmar Brockes: „Nach Nullwachstum im Jahr 2015 liegt die wirtschaftliche Dynamik in NRW auch im ersten Halbjahr 2016 unterhalb des deutschen Durchschnitts. Das zeigen die aktuellen Wirtschaftsdaten des Statistischen Landesamts. Die höchste Arbeitslosenquote aller westdeutschen Flächenländer und geringere Wohlstandschancen für die Menschen in NRW sind nur zwei der Folgen.Auch in ihrem Wirtschaftsbericht blendet die Landesregierung ihre eigene Politik als eine Ursache der wirtschaftlichen Flaute im Land aus. Während der Wirtschaftsminister von Investitionen und mehr Akzeptanz für Wirtschaft schwärmt, nimmt die Landesregierung mittelständischen Betrieben…
(BWP) Nach sechs Jahren rot-grüner Regierungsverantwortung für Nordrhein-Westfalen hat Garrelt Duin den lang angekündigten Wirtschaftsbericht NRW vorgelegt. Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christian Lindner erklärt: „Die Wirtschaftsanalyse der Landesregierung zeigt nicht unabänderliche Naturgesetze, sondern die Ergebnisse rot-grüner Politik. Die Wettbewerbsbedingungen für die Industrie sind in unserem Land immer weiter verschlechtert worden. Die Grünen haben unser Land auf Kurs industrielles Freilichtmuseum gebracht. Keinen Meter mehr darf es in diese Richtung gehen. Ein Richtungswechsel ist dringender denn je nötig. Während der letzten Finanzkrise waren wir erleichtert, dass Deutschland eine industrielle Basis hat. Sie darf nicht verloren gehen.“Quelle: fdp-fraktion-nrw.de
(BWP) Anlässlich seiner Teilnahme an der heutigen Auftaktveranstaltung „digitalinée“ des digitalen Festivals „Aachen 2025 – Digitalen Wandel erleben“ erklärt der CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Armin Laschet MdL: „Der Digitale Wandel bedeutet tiefgreifende Veränderungen für jeden einzelnen und unsere Gesellschaft insgesamt. Welche Entwicklungen in den Bereichen Kommunikation, Bildung, Wohnen, Arbeiten, Produktion, Einkaufen, Mobilität und Gesundheit auf uns warten, zeigt das digitale Festival „Aachen 2025“ in den kommenden zwei Tagen. „Aachen 2025“ richtet einen positiven Blick auf die Digitalisierung, geht der Frage nach, wie wir morgen leben wollen, und macht erlebbar, welche Chancen im Digitalen Wandel liegen und wie wir sie nutzen können. …
(BWP) Hendrik Wüst zum Versagen der Landesregierung im Zusammenhang mit der Folgebeschäftigung für ehemalige Opelbeschäftigte: Zu der drohenden Arbeitslosigkeit von mehr als 1.000 ehemaligen Opelanern nach Auslaufen der Transfergesellschaft Ende 2016 erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hendrik Wüst: „Die Transfergesellschaft, in der nach der Schließung des Bochumer Opelwerks die ehemaligen Opelaner für zwei Jahre untergekommen sind, läuft Ende 2016 aus. Über 1.000 Beschäftigten droht die Arbeitslosigkeit, weil sie bislang nicht vermittelt werden konnten. Obwohl sich dies seit längerem abzeichnete, ist die Landesregierung entgegen ihrer vollmundigen Ankündigungen untätig geblieben. Die Landesregierung hat immer behauptet, sie würde sich für die Weiterbeschäftigung…
(BWP) Zur Einbringung des neuen Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetzes durch Minister Remmel erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christina Schulze Föcking: „Der vorgelegte Gesetzentwurf von Minister Remmel erzeugt eine Pseudo-Transparenz, die dem Kunden wenig bringt, für Unternehmen aber existenzbedrohend sein kann. Der Kunde möchte wissen, wie es um Sauberkeit und Qualität im jeweiligen Geschäft bestellt ist, in dem er einkaufen möchte. Was er jedoch mit diesem Barometer erfährt, geht darüber hinaus. Viele der 32 Prüfkriterien beziehen sich auf die Dokumentationspflicht der Betriebe und die Zuverlässigkeit des Lebensmittelunternehmers. Wenn für einen Schädlingsbefall, beispielsweise durch Mäuse, maximal 3 Mängelpunkte vergeben werden, und eine mangelhafte Dokumentation…
(BWP) Im Rahmen seines Dialogs mit der Wirtschaft traf sich Armin Laschet heute mit dem Landesvorsitzenden des Verbands der Familienunternehmer, Thomas Rick. Aus diesem Anlass erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende:„Nordrhein-Westfalen ist ein Land mit motivierten und kreativen Unternehmern, die ihre Ideen umsetzen und zur Wertschöpfung im Land beitragen wollen. Davon hängen Arbeits- und Ausbildungsplätze ab und damit Zukunftschancen für die Menschen. Die Landesregierung verhindert durch überflüssige Bürokratie, steigende Abgaben, entwicklungshemmende Flächenpolitik und unzureichende Investitionen in die Infrastruktur die Innovationskraft und Initiative der Unternehmen. Das Nullwachstum des letzten Jahres ist die traurige Konsequenz dieser verfehlten Politik. Familienunternehmer stehen seit Generationen für ihre Mitarbeiter…
(BWP) Die Berücksichtigung ökologischer, sozialer und gesellschaftlicher Belange ist ein wichtiger Faktor moderner Unternehmenskultur. Das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) ist in Nordrhein-Westfalen seit mittlerweile fünf Jahren fester Bestandteil einer breiten öffentlichen Debatte zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik.Bei einer Diskussionsveranstaltung zu fünf Jahren CSR-Politik in NRW sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ist kein Sprint, sondern ein Marathon. In den letzten fünf Jahren ist die CSR-Politik in unserem Land schon weit vorangeschritten. Viele gute Beispiele verdeutlichen, dass gesellschaftliche Herausforderungen auch in Zukunft kooperativ gelöst werden müssen.“Um bessere Rahmenbedingungen für verantwortliches Wirtschaften zu schaffen, hat die Landesregierung eine…
(BWP) Zur Aktuellen Stunde zur Vergabe von Breitbandmitteln nach Nordrhein-Westfalen erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hendrik Wüst: „Die Landesregierung lenkt vom eigenen Versagen beim Breitbandausbau ab. Vielmehr soll die mangelhafte Projektanmeldung aus den Kommunen der Grund für die geringe Mittelvergabe durch den Bund sein. Anders sind die Ausführungen des Wirtschaftsministers in der heutigen Debatte nicht zu verstehen. Dabei macht er es sich mehr als zu einfach und ignoriert die Wirklichkeit. Denn er hatte die nordrhein-westfälische Kommunen schlichtweg auch in der zweiten Runde nur unzureichend auf die Vergabe vorbereitet. Gleichlaufend mit den Mitteln für die Verkehrsinfrastruktur gehen dadurch Nordrhein-Westfalen dringend…
(BWP) Zur Erklärung von Wirtschaftsminister Garrelt Duin, er könne sich eine Zukunft als Digitalminister vorstellen, erklärt der Sprecher für Digitales und Gründungskultur Marcel Hafke: „Wirtschaftsminister Duin sollte häufiger über die Zukunft Nordrhein-Westfalens nachdenken - und weniger über seine eigene. Denn das Land wird zunehmend digital abgehängt. Der Glasfaserausbau in NRW lahmt, Bundesregierung und Telekom re-monopolisieren veraltete Kupferkabel-Leitungen und die Wirtschaft wird durch verstaubte und bürokratische Verwaltungsprozesse ausgebremst. Gegenmaßnahmen und Ideen von Duin bleiben aus.Der Wirtschaftsminister ist allerdings bereits jetzt für die Gestaltung industrieller Zukunftsmärkte, für die Digital-, Informations- und Telekommunikationswirtschaft und für den Breitbandausbau zuständig. Hier liegen gewaltige Chancen für…
(BWP) Zur Debatte im nordrhein-westfälischen Landtag um den Breitbandausbau erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW): „Nordrhein-Westfalen fehlt eine echte Wachstumsstory. Große Teile unserer Industrie und anhängende Dienstleister auf dem Weg in das digitale Fertigungszeitalter aktiv zu begleiten, wäre Wasser auf die Mühlen der ruhenden NRW-Konjunkturmühle. Kreative Startups und eine höhere Investitionsquote sind Garanten für neue Jobs und einen Konjunkturschub, den das Land dringend braucht. NRW muss das Ausbautempo seiner digitalen Infrastruktur daher wesentlich erhöhen, um diese Entwicklung zu flankieren. Das Land darf angesichts seiner strukturellen Schwächen den Megatrend der Digitalisierung nicht verschlafen, wenn es eines Tages wirtschaftlich…
(BWP) Aus einer Untersuchung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft geht hervor, dass in Nordrhein-Westfalen unzureichend in Forschung und Entwicklung investiert wird. Lediglich 1,92 Prozent des BIP wurden 2013 für Forschung und Entwicklung ausgegeben und damit deutlich weniger als die bundesweit durchschnittlich 2,83 Prozent. Christian Lindner, Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, macht die rot-grüne Wirtschaftspolitik der Landesregierung für das schlechte Abschneiden NRWs verantwortlich:„Unser Wohlstand und unsere Arbeitsplätze hängen maßgeblich von der Innovationsfähigkeit des Landes ab. Die wirtschaftliche Dynamik ist in Nordrhein-Westfalen bereits zum Erliegen gekommen, Stagnation kann sich Rot-Grün nicht länger leisten. Dies passiert, wenn Megatrends wie die Digitalisierung verschlafen werden. Die…
(BWP) Anlässlich des Appells des Präsidenten der Landesvereinigung der nordrhein-westfälischen Unternehmerverbände an die Landesregierung sowie der Anhörung des Landtags zu einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen von FDP und CDU zur Zukunft des Wirtschaftsstandortes erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Dietmar Brockes: „Nordrhein-Westfalen hat eine bessere Wirtschaftspolitik verdient. Nullwachstum und rote Laterne im Ländervergleich dürfen kein Dauerzustand sein. Unternehmer-Präsident Kirchhoff fordert in einem dramatischen Appell eine ‚Aufbruchstimmung‘ und ein Ende des ‚Schönredens‘. Zeitgleich geht erneut ein Großteil der Breitbandfördermittel des Bundes an NRW vorbei, während die rot-grüne Landesregierung den Mittelstand mit der nächsten bürokratischen Gängelung namens Hygieneampel überzieht. SPD und Grüne…
(BWP) Zum wirtschaftspolitischen Papier der Unternehmer.NRW zur Landtagswahl im nächsten Jahr erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Armin Laschet: „Unsere Wirtschaft zeigt Haltung. Ein Jahr vor der Landtagswahl ermahnt sie die Landesregierung zu einem wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Das Papier der Unternehmer atmet genau jenen Geist, den unser Land jetzt braucht. Im Angesicht von wirtschaftlichem Nullwachstum an Rhein und Ruhr dürfen wir nicht verzagen, sondern müssen beherzt handeln.Nordrhein-Westfalen ist ein starkes Land, das unter Wert regiert wird. Bei Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Bildung sind wir bereits weit ins Hintertreffen geraten. Die CDU verfolgt den denselben Anspruch wie die Unternehmer.NRW. Auch wir wollen mit klaren…