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(BWP) Das Bildungsministerium der Republik Korea und der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg – Behörde für Schule und Berufsbildung – intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich der beruflichen Bildung. Beide Seiten fördern und unterstützen den gegenseitigen Austausch von Studentinnen und Studenten sowie Auszubildenden in der beruflichen Bildung. Darüber hinaus widmen sich beide Seiten der Verbesserung ihrer Berufsbildungssysteme einschließlich der Curricula und Prüfungssysteme, der gegenseitigen Zertifizierung von Ausbildungsabschnitten und dem Austausch des Bildungspersonals und der Ministerien bzw. Behörden.Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Dorothee Stapelfeldt trifft den Bildungsminister und stellvertretenden Premierminister der Republik Korea Woo-yea Hwang, um die Absichtserklärung zwischen dem Bildungsministerium der Republik…
(BWP) Der Industrieverband Hamburg (IVH) hat sich für eine weitere SPD-Alleinregierung ausgesprochen. Die Grünen vermissen auf dem heutigen Foto im „Hamburger Abendblatt“ die rosarote Brille, durch die der IVH-Chef die Wirtschaftspolitik des SPD-Senats betrachtet. Der Fraktionsvorstand lädt Michael Westhagemann zu einem Gespräch über Wirtschaftspolitik und zu einem Blick durch die grüne Brille ein.Jens Kerstan, Vorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „So eine rosarote Brille ist sicher ein praktisches Ding: Wer sie aufsetzt, sieht die Welt viel schöner, als sie ist. Der Chef des Industrieverbands ist offenbar im Besitz einer solchen Sehhilfe. Anders ist sein uneingeschränktes Lob für die Wirtschaftspolitik des SPD-Senats…
(BWP) Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler hat heute gemeinsam mit Dr. Michael Otto, Ehrenbürger der Stadt Hamburg und ältester Sohn Prof. Dr. h. c. Werner Ottos, die Wandsbeker Straße in Bramfeld feierlich in Werner-Otto-Straße umbenannt. Damit ehrt die Stadt die Verdienste des 2011 im Alter von 102 Jahren verstorbenen Unternehmers und Gründers des Otto-Versand-Hauses sowie Stifters und Förderers zahlreicher Projekte, Prof. Dr. h. c. Werner Otto. Mit der Umbenennung der Straße trägt der Firmensitz der Otto Group in Erinnerung an ihren Gründer künftig die Adresse „Werner-Otto-Straße 1-7“. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: „Mit der Benennung der Wandsbeker Straße nach Werner Otto…
(BWP) Eine Anfrage (20/12755) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft hat ergeben, dass in den vergangenen drei Monaten 347 Container mit Munition, Sprengstoff und Granaten den Hamburger Hafen verlassen haben. Nicht mitgerechnet sind dabei Waffen und Rüstungsgüter, über die die Stadt gar keine Daten veröffentlicht. „347 Container mit Munition, Sprengstoff und Granaten in nur drei Monaten – das ist mit Abstand die höchste Anzahl seit wir dem Senat per Anfrage auf die Finger schauen. Der Umschlag tödlicher Fracht im Hamburger Hafen hat damit einen traurigen Höhepunkt erreicht. Die Vorstellung, wie viel Unheil damit angerichtet werden kann, ist erschütternd.…
(BWP) Die Grünen wollen 1.000 öffentlich geförderte Vollzeitstellen für Langzeitarbeitslose schaffen. Sie fordern schon seit Langem einen Sozialen Arbeitsmarkt und haben einen Zusatzantrag in der Bürgerschaft eingereicht. Nach dem erfolgreichen Start der Modellprojekte in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg will der SPD-Senat jetzt auch Hamburg zu einer Modellregion machen. Dazu hat die SPD einen Antrag gestellt, der aus Sicht der Grünen nur halbherzig ist. Filiz Demirel, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion, sagt dazu: „Wir wollen Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren und fordern schon seit einigen Jahren einen Sozialen Arbeitsmarkt für Hamburg, der u.a. durch Passiv-Aktiv-Transfer finanziert werden soll – eine Idee, die gegenwärtig…
(BWP) Dorothee Martin, Fachsprecherin Innovation und Mitglied im Verkehrs- und Wirtschaftsausschuss zum heute beschlossenen Masterplan zur Ladeinfrastruktur: "Während andere Städte noch darum streiten, wo und wie die E-Mobilität ausgebaut werden kann, schafft Hamburg Fakten. Schon heute haben wir ein vergleichsweise dichtes Netz an öffentlichen Ladestationen. Nun wird die Anzahl der Ladeplätze in den nächsten Jahren vervierfacht. Wir wollen die Menschen mit guten Angeboten für den Klimaschutz gewinnen und nicht über Verbote dazu zwingen. Dazu wurde heute ein großer Schritt getan. Der Erfolg gibt uns Recht: Jedes vierte auf deutschen Straßen fahrende Elektroauto ist in Hamburg zugelassen. Mit dem Ausbau der…
(BWP) Zum Schuljahresbeginn rühmt sich der Hamburger Senat mit der Umsetzung der Reform zur beruflichen Bildung. Leider konzentriert er sich dabei lediglich auf einen kleinen Teil der Jugendlichen. Das Gesamtbild sieht leider wenig rosig aus. Dr. Stefanie von Berg, bildungspolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion, erklärt zu den neuen Zahlen und deren Auslegung: „Die Ausbildungsgarantie, die der Senat einst allen Schulabgängerinnen und –abgängern in seinem Wahlprogramm gegeben hat, verdient ihren Namen nicht. Nach wie vor gibt es in Hamburg zu wenige Ausbildungsplätze. Nach den Zahlen des Senats gibt es immer noch 3.700 Jugendliche ohne Anschlussperspektive. Dennoch werden im Rahmen des ,Hamburger…
(BWP) In den letzten drei Jahren wurde in Hamburg die berufliche Bildung umfassend reformiert. Heute zogen der Hamburger Senat, die Handelskammer Hamburg und der DGB-Nord die sehr positive Bilanz: Über 47 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die nach der Schule keine Anschlussperspektive hatten, konnten innerhalb von zwölf Monaten in eine Ausbildung übergehen. Damit liegt Hamburg bundesweit im Spitzenbereich. Weiterhin sorgt außerdem die Jugendberufsagentur dafür, dass keine Jugendliche und kein Jugendlicher verloren geht sowie jede und jedem ein Angebot unterbreitet wird.Dazu Lars Holster, Fachsprecher Schule und berufliche Bildung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Die Bilanz der letzten drei Jahre kann sich mehr als sehen…
(BWP) In dieser Legislaturperiode hat der Senat wichtige Voraussetzungen geschaffen, um Jugendliche und junge Erwachsene zielgerichteter in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen, Warteschleifen beim Übergang von der Schule in den Beruf abzubauen und die berufliche Bildung attraktiver zu gestalten. Jetzt gibt es erste Erfolge. Mehr als 47 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die nach der Schule ohne Beschäftigung oder Ausbildungsplatz waren, konnten dank der neuen dualisierten Ausbildungsvorbereitung spätestens nach einem Jahr eine Ausbildung oder Beschäftigung finden. Und rund 71 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der neuen Berufsqualifizierung schließen einen Ausbildungsvertrag ab. Ebenfalls erfreulich: Die Zahl der Anfängerinnen und Anfänger im…
(BWP) Hamburgs ArbeitsschutzPartnerschaft wird zehn Jahre alt: Seit 2005 arbeiten die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV), die Handelskammer, die Handwerkskammer, die Unternehmensverbände IVH und UVNord, der DGB Hamburg und der DGUV-Landesverband Nordwest eng zusammen, um die Gesundheit und die Sicherheit von Beschäftigten in Hamburg zu fördern. Das national und international anerkannte Bündnis wird auch in Zukunft fortgeführt.„Zehn Jahre ArbeitsschutzPartnerschaft haben gezeigt, dass Erfolge im Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Zusammenarbeit aller Akteure und im konstruktiven Austausch mit der betrieblichen Praxis vorbildlich gelingen können“, sagt Hamburgs Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz Cornelia Prüfer-Storcks. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind wichtige Aufgaben zur…
(BWP) Hapag-Lloyd hat die Geschäftszahlen des ersten Halbjahres 2014 vorgelegt. Demnach hat die Reederei einen operativen Verlust von 173 Millionen Euro eingefahren. Dieses negative Ergebnis trifft die Freie und Hansestadt Hamburg als größten Einzelaktionär unmittelbar. Der anteilige Verlust für die Stadt liegt bei 68,5 Millionen Euro. Ursache für den Verlustvortrag sind vor allem die noch weiter abgesunkenen Frachtraten. Damit ist klar: Die Schifffahrtskrise hat Hamburg weiter im Griff. Dazu erklärt Dr. Roland Heintze, stellv. Fraktionsvorsitzender und haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Jetzt ist endgültig klar, dass die SPD mit dem Kauf der zweiten Tranche an Hapag-Lloyd Hamburg in ein finanzielles Abenteuer…
(BWP) Zur Ablehnung der Fahrrinnenanpassung durch den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel äußert sich der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Dr. Thomas-Sönke Kluth: „Das sind befremdliche Signale zur Unzeit. Bisher sind wir davon ausgegangen, dass auch die unter sozialdemokratischer Führung stehende niedersächsische Regierung in die gleiche Richtung arbeitet, wenn es darum geht, den Hamburger Hafen zukunftsfest zu machen. Bürgermeister Scholz wäre gut beraten, seinem niedersächsischen Kollegen die Notwendigkeit der Fahrrinnenanpassung deutlich zu machen, denn immerhin ist der Hamburger Hafen auch der zweitgrößte Arbeitgeber für Niedersachsen. Ministerpräsident Weil sollte seinen Umweltminister daher zur Ordnung rufen.“Michael KruseGeschäftsführerFDP-Fraktion in der Hamburgischen BürgerschaftFraktionsgeschäftsstelle:Alter Fischmarkt 1120457 HamburgTel.:…
(BWP) Im Ferienmonat Juli hat es einen erneuten Rückschlag für den Hamburger Arbeitsmarkt gegeben. Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich gegenüber dem Vormonat um 2.306 oder 3,2 Prozent auf 75.325. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,2 Punkte auf 7,7 Prozent. Damit liegt die Arbeitslosenquote in Hamburg deutlich über dem Bundesschnitt von 6,6 Prozent. Schon im Januar war im Gegensatz zum Bundestrend ein starker Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Hamburg zu vermelden. Hamburg war neben dem rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen das einzige Bundesland, das im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Arbeitslosenquote verzeichnen musste. Derzeit besonders besorgniserregend sind vor allem die hohen Arbeitslosenquoten in…
(BWP) Die SPD-Bürgerschaftsfraktion bringt einen Antrag in die Hamburgische Bürgerschaft ein, den sogenannten Passiv-Aktiv Transfer zu ermöglichen. Damit könnten "passive" Leistungen der Grundsicherung wie beispielsweise das Arbeitslosengeld II in einen "aktiven" Beschäftigungszuschuss umgewandelt werden. Bisher standen dieser Umwidmung von Leistungen rechtliche Probleme gegenüber, die nun auf Bundesebene angegangen werden sollen. Im Ergebnis könnte dann tatsächlich sozialversicherungspflichtige Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanziert werden. Dazu Ksenija Bekeris, die Fachsprecherin Soziales der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "In Baden-Württemberg wurden in einem Pilotprojekt seit 2012 gute Erfahrungen damit gemacht, insbesondere solche Arbeitssuchenden für Arbeitgeber wieder interessanter zu machen, die lange Zeit arbeitslos waren."Der Anfang des Jahres vorgelegte Sozialbericht…
(BWP) Während sich die Bezüge der HHLA-Vorstände in den letzten zehn Jahren verfünffacht haben, wachsen auch die durch diese Vorstände verursachten Probleme. „Seit Jahren erleben wir ein Husarenstück der Arroganz, die durch keine Fähigkeiten gedeckt ist“, kritisiert Norbert Hackbusch, hafenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. „Die Klagen von Reedern und Spediteuren werden immer lauter, Kühne & Nagel und Evergreen erheben seit kurzem Zuschläge für Verschiffungen über den Hamburger Hafen. Ein Liniendienst der Hapag Lloyd wurde von der HHLA abgelehnt und ging an Bremerhaven. Auch mit der Bahnabfertigung gibt es Probleme und die vormals gut funktionierende Zusammenarbeit…