(BWP) Der Beruf ist neu, zukunftsweisend und krisenfest: ausgebildete Pflegehilfskräfte, die für die Arbeit in Kliniken genauso qualifiziert sind wie für den Einsatz in Pflegeheimen oder bei Pflegebedürftigen zu Hause. Formal korrekt heißen sie "Generalistisch ausgerichtete Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen und -helfer". Nachdem ein erster, zweijähriger Schulversuch erfolgreich abgeschlossen ist, geht es jetzt in eine zweite Runde mit insgesamt 25 Auszubildenden. Krankenkassen sowie die Agentur für Arbeit haben sich bereiterklärt, ihren Anteil an den Ausbildungskosten zu übernehmen. Konkret heißt das: Jobcenter und Agentur für Arbeit haben erklärt, für geeignete Interessenten einen Bildungsgutschein auszustellen. Freie Plätze gibt es noch für Umschülerinnen und…
(BWP) Der Senat hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2020 jährlich mindestens 1.400 Wohnungen gebaut werden müssen, um einer drohenden Wohnungsnot vorzubeugen. Im ersten Halbjahr 2014 ist die Zahl der Baugenehmigungen in Bremen jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent zurück gegangen. „Der Rückgang und die absolute Zahl der Genehmigungen sind beschämend. Auch 2014 wird Bremen die Zielmarke von 1.400 Wohnungen nicht erreichen. Damit hat Senator Lohse sein eigenes Ziel verfehlt“, so Frank Imhoff, Mitglied der Baudeputation. Die Ursache für diese Misere sieht Imhoff im Bauressort. Die Bauwirtschaft würde gerne schneller und mehr bauen, wird aber immer wieder…
(BWP) „Senator Martin Günthner muss die Probleme der Unternehmen ernst nehmen“ – mit diesen Worten kommentiert Jörg Kastendiek, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, die Ankündigung von Kellogg, die Vertriebssparte für den deutschsprachigen Raum Ende 2014 von Bremen nach Hamburg zu verlegen. Der CDU-Politiker bedauert die Entscheidung der Unternehmensführung.Nach Siemens sei Kellogg das zweite internationale Unternehmen innerhalb von zwei Wochen, das sich in einem wichtigen Clusterthema gegen den Standort Bremen entscheidet und dies mit besseren Infrastrukturbedingungen begründet. „Der Wirtschaftssenator wäre gut beraten, sich intensiv mit den vorgebrachten Argumenten auseinanderzusetzen, anstatt sie pauschal zurückzuweisen“, kritisiert Kastendiek. Es räche sich, dass Rot-Grün eine phantasielose…
(BWP) Mit Bedauern haben Bürgermeister Jens Böhrnsen und Wirtschaftssenator Martin Günthner die Entscheidung der Kellogg´s Unternehmensleitung zur Kenntnis genommen, die neue Vertriebszentrale für Nord-Europa in Hamburg anzusiedeln und damit die bislang in Bremen ansässige Zentrale zu schließen. Die Kellogg Deutschland GmbH war 1963 gegründet worden und hatte seitdem ihren Stammsitz in Bremen.Böhrnsen und Günthner hoben hervor, dass das Land Bremen zahlreichen weltweit operierenden Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen für ihre Aktivitäten bietet. "Bremen ist ein erstklassiger international orientierter Wirtschaftsstandort, der in vielfältiger Weise in die internationalen Verkehrsbeziehungen eingebunden ist. Generalisierende Hinweise auf fehlende Infrastruktur sind deswegen fehl am Platz", so Günthner.Böhrnsen…
(BWP) Zum Lehrermangel in Bremen und Bremerhaven erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende und bildungspolitische Sprecher der FDP Bremen, Dr. Magnus Buhlert: „Es rächt sich, dass der rot-grüne Senat die verfassungsmäßig fragwürdige Nullrunde für Lehrer beschlossen hat. Die Rolle rückwärts von Böhrnsen und Linnert kommt für das neue Schuljahr zu spät.“ Ein Grund für die sinkende Attraktivität der Arbeitsplätze an den Schulen in Bremen und Bremerhaven ist die Einkommensdifferenz gerade zu den benachbarten Lehrkräften in Niedersachsen.Gerade um die Herausforderungen in Bremens Schullandschaft wie Inklusion und Ganztagsschule zu meistern, brauchen Bremen und Bremerhaven ausreichend Lehrer. „Der Kampf um gute Lehrer unter den Bundesländern…
(BWP) Die Feuerwehr in der Stadtgemeinde Bremen kann für das Jahr 2014 statt der ursprünglich geplanten 16 neuen Auszubildenden nun 21 junge Männer und Frauen in diesem Jahr einstellen. Damit können noch im Oktober zehn statt der bislang geplanten fünf Personen den zweiten Lehrgang der feuerwehrtechnischen Ausbildung in diesem Jahr beginnen. Hintergrund dieser Erhöhung ist der festgestellte personelle Mehrbedarf bei der Feuerwehr. Vor dem Hintergrund der geringen Altersabgänge in den kommenden Jahren führt dies zu einem spürbaren Personalanstieg. Verantwortlich: Hermann Kleen - Sprecher des Senats - Tel. (0421) 361 2396 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Rose Gerdts-Schiffler - Tel. +49 421 361…