Tagungshotels und Eventlocations
(BWP) Fitnessarmbänder, intelligentes Wohnen, autonomes Fahren – Digitalisierung betrifft Verbraucherinnen und Verbraucher in allen Lebensbereichen. Diese digitale Welt birgt Chancen, aber auch Risiken. Um den Schutz der Verbraucher zu gewährleisten, ist eine Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbraucherorganisationen erforderlich. Um diesen Dialog zu stärken, hat Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber heute bei der zweiten Netzwerkkonferenz des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) in München drei ehrenamtliche "Botschafter" für die Plattform Verbraucherbelange ernannt. Im Vorfeld des morgigen Weltverbrauchertags betonte Glauber: "Die Sicherheit der Produkte selbst steht an oberster Stelle, denn jedes smarte Gerät ist ein potenzielles Einfallstor für Hacker. Darüber hinaus spielt der Schutz…
(BWP) Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gibt den Startschuss zur Teilnahme am Wettbewerb „Bäuerin als Unternehmerin des Jahres 2019“. „Wir suchen kreative und innovative Bäuerinnen aus Bayern, die sich mit ihrem Engagement in der Land- oder Hauswirtschaft einen erfolgreichen Betriebszweig aufgebaut haben. Denn diese Frauen liefern einen wertvollen Beitrag zur Existenzsicherung auf ihren Höfen und tragen dazu bei, dass unsere ländlichen Räume als Lebens- und Arbeitsort attraktiv bleiben“, so die Ministerin. Die erfolgreichsten Unternehmerinnen wird die Ministerin im Herbst bei einer Fachtagung mit Geldpreisen bis zu 2.500 Euro auszeichnen.Der Wettbewerb findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Aufgefordert zur Teilnahme sind…
(BWP) „Bayern goes global“ – so lautet das Motto des abendlichen Empfanges, bei dem sich rund 500 Vertreter, vor allem der mittelständischen Wirtschaft sowie Internationalisierungsexperten aus Verbänden und Kammern, mit den bayerischen Auslandsrepräsentantinnen und Auslandsrepräsentanten treffen. Der Empfang findet jährlich im Rahmen der Arbeitstagung der Auslandsrepräsentanten in einem anderen Regierungsbezirk statt – heuer im bayerischen Wirtschaftsministerium in München. Die internationale Verflechtung der Wirtschaft des Freistaates ist beispielhaft. Der Export bayerischer Produkte ist mitentscheidend für Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand in Bayern. Ein Handelsvolumen von über 370 Milliarden Euro im Jahr 2018 macht die Vernetzung Bayerns mit dem Ausland deutlich. Bayerns Wirtschaftsminister…
(BWP) Die Arbeitslosenquote in Bayern ist im Januar 2019 witterungsbedingt gegenüber Dezember um 0,6 Prozent gestiegen. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Arbeitslosenquote in Bayern liegt 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau bei 3,3 Prozent. Der aktuelle leichte Anstieg ist saisonal im Winter üblich.“ Grund für Minister Aiwanger zum Optimismus: „Für das Frühjahr rechne ich mit deutlich sinkenden Arbeitslosenzahlen im Freistaat. Die Nachfrage der Wirtschaft nach Arbeitskräften ist ungebrochen.“ Für eine anhaltend gute Entwicklung am Arbeitsmarkt sind laut Aiwanger aber gezielte Impulse der Bundespolitik nötig: „Wir brauchen jetzt die Reformen für zukunftsfähige Beschäftigungsverhältnisse. Vordringlich ist ein Arbeitszeitgesetz, das der geänderten Lebenswirklichkeit der…
(BWP) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger möchte im Sinne von Mensch und Natur Bayerns hochattraktive Tourismusziele davor bewahren, dass sie überlaufen werden. „Bayern ist ein Premiumstandort für den Tourismus und bietet Orte und Sehenswürdigkeiten, von denen unsere Mitbewerber nur träumen können. Mittel- und langfristig haben aber weder die Menschen vor Ort noch die Gäste etwas davon, wenn die Ziele überlaufen sind. Darum wollen wir mit unserer Tourismuspolitik noch weiter in die Breite gehen und möglichst viele unserer hervorragenden Ziele bewerben. Denn Bayern hat überall viel zu bieten. Sanfter Tourismus im Einklang mit Mensch und Natur nützt am Ende allen Beteiligten.“ Der…
(BWP) Im Zuge der Abstimmung im britischen Unterhaus über das Brexit-Abkommen, plädiert Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger für ein Verfahren mit möglichst wenig negativen Folgen für alle Beteiligten. Aiwanger: „Der Binnenmarkt muss weiterhin reibungslos funktionieren. Daher gilt es, das Verfahren sowohl auf britischer als auch auf Brüsseler Seite möglichst unschädlich zu gestalten. Wir unterstützen das Parlament in London gerne dabei, gute und vernünftige Lösungen für alle Beteiligten zu finden. Am liebsten wäre mir, Großbritannien würde am Ende doch noch in der EU bleiben.“ Aiwanger verweist darauf, dass die Brexit-Abstimmung auch unter dem Eindruck der zugespitzten Flüchtlingssituation in Zentraleuropa stattgefunden habe. „Hätte…
(BWP) Bundesfinanzminister Olaf Scholz diskutierte heute in Berlin mit Ländervertretern über die Reform zur Grundsteuer. Scholz favorisiert ein wertabhängiges Modell. Die Höhe der Grundsteuer wäre dabei vom tatsächlichen Wert der Immobilie abhängig. Steigende Immobilienpreise würden damit auch einen Anstieg der Grundsteuer hervorrufen. Die Grundstückswerte sollen laut dem Vorschlag des Bundesfinanzministeriums alle sieben Jahre aktualisiert werden. Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger kritisiert diesen Vorschlag: „Das von Bundesminister Scholz favorisierte Modell führt nicht nur zu einem hohen Verwaltungsaufwand. Vor allem müssen Bürger und Betriebe mit erheblichen Zusatzbelastungen rechnen. Diese Belastungen können wir vermeiden. Die Grundsteuer betrifft jeden: Mieter, Eigenheimbesitzer und Unternehmen. Daher brauchen wir…
(BA) erstmals über eine Million Anträge zum Arbeitslosengeld I (Alg I) online gestellt. Das waren 44,2 Prozent der insgesamt 2,27 Mio. Alg I-Anträge. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 lag der Online-Anteil noch bei 33,6 Prozent (insgesamt 2,35 Millionen Alg I-Anträge, davon 790.000 online). Dr. Markus Schmitz, CIO der BA, sieht die BA bei der Umsetzung ihrer Online-Strategie auf dem richtigen Weg: „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr erstmals die 1-Millionen-Marke geknackt haben und die Nutzungsrate im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozentpunkte steigern konnten. Dies zeigt, dass wir unsere Online-Angebote kontinuierlich bürgerorientiert weiterentwickeln. Wenn sich dieser Trend fortsetzt,…
(BWP) SPD-Kommunalexperte Klaus Adelt hält neues Förderprogramm für untauglich, die Funklöcher zu beseitigen – Staat muss Verantwortung für flächendeckendes Mobilfunknetz übernehmen. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Klaus Adelt hält das neue Mobilfunk-Förderprogramm von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger für absolut untauglich, um die Lücken in der Mobilfunkversorgung im Freistaat zu schließen. „Es ist unbedingt eine Aufgabe des Staates, eine angemessene Grundversorgung zu gewährleisten. Ein flächendeckendes Mobilfunknetz gehört im 21. Jahrhundert zur Daseinsvorsorge wie Wasser oder Strom. Und wenn der Markt versagt, ist der Staat gefragt“, sagt der oberfränkische Abgeordnete.Der SPD-Abgeordnete kritisiert, dass der neue Wirtschaftsminister mit dem seit einem Monat laufenden Programm…
(BWP) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fordert, die Meisterpflicht für mehrere Gewerke wieder einzuführen. „Mit einem Anteil von rund 13 Prozent trägt das Handwerk weit überdurchschnittlich zur Beschäftigung in Bayern bei. Der Meisterbrief ist ein etabliertes Qualitätskennzeichen, das wir möglichst vielen Handwerksbereichen bieten möchten. Konsumenten wie Produzenten wissen, dass der Meistertitel für herausragende Arbeit steht. Er erhöht die Attraktivität des Handwerks, insbesondere für Berufseinsteiger und sichert so den Fachkräftenachwuchs“, so Aiwanger. Der Minister weiter: „Zugleich müssen wir jungen Menschen zeigen, wie attraktiv und zukunftsträchtig der Handwerksberuf ist. Auch nach dem Abitur muss der Weg nicht zwangsläufig ins Studium führen. Vielmehr stehen…
(BWP) Der bayerische Arbeitsmarkt präsentiert sich zum Jahreswechsel weiterhin in Bestform. Im Dezember 2018 lag die Arbeitslosenquote im Freistaat weiterhin bei 2,7 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist ein weiterer Rückgang um 0,2 Prozentpunkte zu verzeichnen. „Auch zum Jahresende haben wir 2018 in Bayern wieder einen Beschäftigungsrekord eingefahren. Die Arbeitslosenquote ist so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, so Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zu den erfreulichen Zahlen. Vor dem Hintergrund aktueller Konjunkturprognosen sei es nun wichtig, die Lohnzusatzkosten im Blick zu behalten. Aiwanger: „Wir dürfen den Faktor Arbeit nicht weiter verteuern. Es ist bedauerlich, dass zum Jahreswechsel keine echte Entlastung bei…
(BWP) Das Jahr 2018 ist am bayerischen Arbeitsmarkt mit einem neuen Rekordwert zu Ende gegangen. „Die Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten sind eine verspätete, aber umso erfreulichere Bescherung: Die Arbeitslosenquote liegt unverändert zum Vormonat bei 2,7 Prozent und bedeutet einen historischen Tiefstand in einem Dezember. Im Vergleich zum Vorjahr waren 10.354 weniger Menschen arbeitslos. Der geringfügige Anstieg der absoluten Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat ist saisonal üblich. Trotzdem verbleibt es bei der Vollbeschäftigung in Bayern“, zeigt sich Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer hocherfreut und ergänzt: „Der positive Trend am bayerischen Arbeitsmarkt setzt sich eindrucksvoll fort: Mit 2,9 Prozent war auch im Jahresdurchschnitt 2018 die…
(BWP) Kleine Unternehmen verfügen meist nicht über die Ressourcen für eigene Forschung und Entwicklung (F&E). Daher unterstützt der Freistaat Bayern mit dem Programm "Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen/Handwerksbetriebe" die Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer oder verbesserter Produkte, Produktionsverfahren sowie technischer Dienstleistungen mit Hilfe von externen Forschungs- und Entwicklungspartnern. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Mit der Erfahrung aus zehnjähriger Förderpraxis haben wir die Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe grundlegend optimiert. Die Zusammenlegung der verschiedenen Programmvarianten mit der Schließung von Lücken gestattet es den Betrieben, ihre geförderten F&E-Projekte praxisnäher zu gestalten. Die Einführung eines Förderbonus von zehn Prozentpunkten für Unternehmen mit weniger als…
(BWP) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fordert, der Bundesnetzagentur zusätzlich zum Roaming auf freiwilliger Basis die Möglichkeiten an die Hand zu geben, die Mobilfunknetzbetreiber zu lokalem Roaming zu verpflichten. So könnten Lücken in der Mobilfunkversorgung schneller bekämpft werden. In einem Schreiben an die Bundesminister Scheuer, Scholz, Altmaier und Braun forderte er, die entsprechende Regelung in der kommenden EU-Richtlinie über den europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation vorzeitig umzusetzen. Darin ist die Möglichkeit vorgesehen, unter bestimmten Voraussetzungen ein lokales Roaming verpflichtend vorzuschreiben. Aiwanger: „Mit der schnellen Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht hat die Bundesnetzagentur ein weiteres Instrument, um dort zu helfen,…
(BWP) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt die Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtshofs in Kassel, das großflächigen und pauschalen Fahrverboten Grenzen aufzeigt. Aiwanger: „Fahrverbote dürfen nur das letzte Mittel sein, wenn andere Möglichkeiten zur Luftreinhaltung ausgeschöpft sind. Das hat das Gericht – wie auch schon das Bundesverwaltungsgericht – betont. Entscheidend ist, dass wir hier vernünftig vorgehen. Wir dürfen nicht hunderttausende Autobesitzer und Pendler unter Druck setzen. Diese brauchen ausreichend Zeit, um den Fahrzeugwechsel hin zu moderneren, umweltfreundlicheren Modellen auch finanziell stemmen zu können. Wenn Politik und Justiz einen derart schnellen Kurswechsel in der Beurteilung der Diesel durchsetzen und Fahrverbote großflächig kommen, dann werden…