DTV-Statement zur EU-Pauschalreiserichtlinie

Sondermeldung*

„Tourismusorganisationen, die als Reisevermittler tätig sind, können nun endlich aufatmen: Die Gefahr, beim Zusammenstellen und Abrechnen der sogenannten ‚verbundenen Reiseleistungen‘ versehentlich wie ein Reiseveranstalter zu haften, ist gebannt. Statt aufwendig jede Reiseleistung einzeln und getrennt voneinander zu bezahlen, soll am Ende ein gemeinsamer Bezahlvorgang stehen. Jedem Kundengespräch soll zudem ein neutrales Beratungsgespräch vorangehen. Damit ist diese Kuh vom Eis“, sagt Claudia Gilles, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV). Gestern hatte Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, auf einer...

Johannes Callsen zum Landesmindestlohn: Wirtschaftsminister Meyer kann sich einmal mehr nicht durchsetzen

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Johannes Callsen zum Landesmindestlohn: Wirtschaftsminister Meyer kann sich einmal mehr nicht durchsetzen Johannes Callsen - CDU-Fraktion des Schleswig-Holsteinischen Landtags
(BWP) Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Johannes Callsen, hat das laut Kieler Nachrichten vom Samstag bestehende Festhalten der Koalition am Landesmindestlohn heute (08. Februar 2016) kritisiert:

„Wirtschaftsminister Meyer muss jeden Morgen seine Überzeugungen an der Garderobe des Ministeriums abgeben – anders könnte er sein Büro nicht betreten“, erklärte Callsen in Kiel.

Bei keinem anderen Minister im Albig-Kabinett bestehe ein so eklatanter Unterschied zwischen öffentlichen Beteuerungen und praktischer Politik. Der Landesmindestlohn sei dafür ein Paradebeispiel. Spätestens seit Inkrafttreten der Bundesregelung sei dieser lediglich noch ein Klotz am Bein der heimischen Unternehmen.

„In Heide oder Kropp müssen die Unternehmer mehr zahlen, als in München oder Frankfurt. Angesichts der viel niedrigeren Lebenshaltungskosten ist das ebenso unnötig, wie schädlich. Meyer lässt das alles zu. Er hat einfach keine Durchsetzungskraft“, so Callsen.

SPD, Grüne und SSW hätten ein mittelstandsfeindliches Gesetz nach dem anderen verabschiedet. Sie belasteten die Unternehmen mit völlig unnötiger Bürokratie, die keinerlei Nutzwert für die Menschen habe.

Quelle: cdu.ltsh.de

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