Hauptstadtregion größter Aussteller auf der HUSUM Wind 2017 / Minister Gerber begrüßt große Präsenz brandenburgischer Unternehmen auf der wichtigsten Windmesse Deutschlands

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Hauptstadtregion größter Aussteller auf der HUSUM Wind 2017 / Minister Gerber begrüßt  große Präsenz brandenburgischer Unternehmen auf der wichtigsten Windmesse Deutschlands Albrecht Gerber - mwe.brandenburg.de - MWE
(BWP) Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ist auf Deutschlands wichtigster Windenergiemesse, der HUSUM Wind, vom 12. bis 15. September 2017 mit dem größten Ausstellerstand vertreten. „Kaum ein anderes Bundesland ist beim Ausbau der erneuerbaren Energien so weit vorangekommen wie Brandenburg. Pro Kopf haben wir die höchste installierte Windenergieleistung aller Bundesländer. Bei der installierten Gesamtleistung liegen wir auf Platz zwei“, erklärt Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber. Er dankt dem Projektträger, der Industrie- und Handelskammer Cottbus, für ihr Engagement, Energie-Unternehmen aus der Region bei ihren Bemühungen um Markterschließung und Internationalisierung zu unterstützen.

Insgesamt  stellen 33 Firmen ihre Spitzentechnologie und vielfältige Innovationen zur effizienten Nutzung der Windenergie auf dem Gemeinschaftsstand vor. Als Weltneuheit zeigt beispielsweise die WP-Systems GmbH aus Ruhland Komponenten einer mobilen Wartungskammer für Windkraftanlagen und bietet eine Vorort-Präsentation der kompletten Wartungsanlage an einer aktiven Windkraftanlage in der Nähe der Messe an.

Die Aussteller der HUSUM Wind kommen aus 25 Ländern. Schwerpunktländer sind Dänemark, Großbritannien, Italien, Niederlande und Polen. Seit dem Jahr 2005 organisiert die Industrie- und Handelskammer Cottbus aufgrund des ständig wachsenden Interesses in der Region Gemeinschaftsstände auf Windmessen in Deutschland. Unternehmen, die neue Märkte erschließen wollen, wird damit eine zeitsparende und kostengünstige Messepräsentation geboten. Die Gemeinschaftsstände werden durch das Land Brandenburg und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung der Europäischen Union gefördert.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg

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