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(BWP) Für die Entwicklung einer plasmabasierten Wundauflage hat heute Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies einen Förderbescheid in Höhe von 724.400 Euro an das Duderstädter Unternehmen CINOGY überreicht. Das kleine und mittelständische Unternehmen ist Innovationsführer im Bereich der Plasmamedizin und entwickelt Verfahren und Produkte im Bereich der medizinischen Wundversorgung. Die aktuelle Förderung soll helfen, eine plasmabasierte, wundheilende und keimbekämpfende Wundauflage zu entwickeln. Dabei arbeitet das Duderstädter Unternehmen eng mit dem Anwendungszentrum für Plasma und Photonik des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Göttingen zusammen. Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Innovationen sind der Schlüssel für die Zukunft.Das gilt ganz besonders für kleine und mittlere…
(BWP) Die Hannoversche Volksbank kann jetzt wieder Geldgeschäfte zwischen niedersächsischen und iranischen Unternehmen abwickeln. Das ist die Botschaft der Bank in einem Gespräch zwischen dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies und dem Sprecher des Volksbank-Vorstandes, Jürgen Wache. Vorausgegangen war die Wiederaufnahme der Korrespondenzbankverbindung der DZ Bank zu zwei iranischen Banken.Minister Lies erklärt dazu: „.Ich sehe in den Handelsbeziehungen zwischen Niedersachsen und dem Iran ein ganz großes Potential, das bisher trotz des Wegfalls der meisten Handelssanktionen gegen den Iran bei weitem noch nicht ausgeschöpft werden konnte. Denn die allermeisten deutschen Kreditinstitute sind immer noch sehr zurückhaltend damit, die notwendigen Finanztransfers abzuwickeln. So…
(BWP) Am Equal Pay Day steht die Entgeltgleichheit im Mittelpunkt. Der 19. März 2016 ist der Tag, bis zu dem Frauen im Schnitt gearbeitet haben müssen, um so viel zu verdienen wie Männer im Jahr 2015. Im Schnitt verdienen Frauen 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen, bei gleicher Leistung und Qualifikation. „Damit muss endlich Schluss sein!", fordert Ute Krüger-Pöppelwiehe, Landesvorsitzende der Frauen Union der CDU Niedersachsens. "Frauen erhalten weniger Lohn, nicht weil sie weniger leisten, sondern weil sie oft in Berufen arbeiten, die schlechter bezahlt sind, weil sie vermehrt Teilzeit arbeiten oder aufgrund von Familienphasen geringere Aufstiegschancen haben“, stellt…
(BWP) Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende, Jörg Bode, kritisiert die von Bundeswirtschaftsminister Gabriel erteilte Erlaubnis zur Fusion der Supermarktketten Edeka und Tengelmann. „Schon jetzt bestimmten nur wenige Akteure im Einzelhandel den Markt und damit auch die Preise. Durch die Fusion wird sich die Situation noch verschärfen“, sagt Bode. Davon seien insbesondere auch niedersächsische Landwirte betroffen. „Gerade jetzt, wo der Milchpreis durch ein gestiegenes Angebot und die Russlandsanktionen eh unter Druck geraten ist, wirkt eine weitere Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel wie ein finales Anziehen der Daumenschrauben“, sagt Bode und ergänzt: „Funktionierende Märkte brauchen eine gewisse Angebotsbreite und die Verbraucher erwarten eine ausreichende Vielfalt. Monopolistische…
(BWP) "Stahl ist Zukunft", ist der Titel einer Kampagne der IG Metall zur Sicherung der Stahlindustrie. Die IG Metall stellt dabei die Belastungen der Stahlunternehmen durch den europäischen Emissionshandel und durch Billigimporte insbesondere aus China heraus.Stefan Klein, SPD-Landtagsabgeordneter aus Salzgitter, lobt die Unterschriftenkampagne, um den Widerstand gegen zusätzliche Belastungen zu verbreitern und Erfolge auf europäischer Ebene zu erreichen: "Hier werden einer wichtigen Industrie derart strenge Vorgaben gemacht, die trotz eigener fortlaufender massiver Investitionen in neue Technologien, praktisch nicht erreichbar sind", stellt Klein klar. Es ist aus Sicht der SPD-Landtagsfraktion daher richtig, nun diese öffentliche Kampagne zu initiieren.In Niedersachsen gibt es…
(BWP) Der FDP-Fraktionsvize Jörg Bode hat die rot-grüne Landesregierung vor einer industriefeindlichen Politik in Niedersachsen gewarnt. Auch wenn sich der Ministerpräsident öffentlich zur Grundstoffindustrie bekenne, sei das nicht die Meinung der gesamten rot-grünen Landesregierung. So habe der grüne Umweltminister Stefan Wenzel mehrfach auf die „schädliche Klimawirkung der Industrie“ hingewiesen. „Auf der einen Seite die Industrie in Schutz nehmen und auf der anderen Seite diese als schädlich zu bezeichnen – das passt nicht zusammen“, sagt Bode. Der FDP-Politiker fordert die Landesregierung auf, unnötige Vorschriften für die energieintensive Industrie in Niedersachsen zu vermeiden. Dazu gehöre der Einsatz für einen weltweiten Emissionshandel, statt…
(BWP) Nach kurzen Beratungen haben sich heute, Dienstag, alle Fraktionen des Landtags Niedersachsen darauf verständigt, dass die EU aufgefordert werden soll, gegen Dumping im Stahlhandel durch chinesische Unternehmen schneller und effizienter vorzugehen.„Allen ist es wichtig, die Stahlindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze am Standort Niedersachsen und in Europa zu halten. Dies gilt auch verstärkt für die notwendigen Rahmenbedingungen, die die Industrie und die hochwertigen Arbeitsplätze hier vor Ort benötigen“, betont Petra Emmerich-Kopatsch, europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.Der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Klein aus Salzgitter macht deutlich: „Allein an den Standorten Salzgitter, Peine, Lingen und Georgsmarienhütte gibt es heute 10.000 hochwertige und zukunftsfähige Arbeitsplätze…
(BWP) Die CDU-Landtagsfraktion hat heute einen eigenen Gesetzentwurf zur Novellierung des Tariftreue- und Vergabegesetzes auf den Weg gebracht. Karl-Heinz Bley, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt dazu: „Die CDU will Niedersachsens Mittelstand stärken und nicht durch eine Bürokratisierung der Vergabeverfahren belasten. Unnötig kompliziert und teuer - das ist die Linie von SPD und Grünen, zu der wir eine vernünftige Alternative anbieten."Im Gegensatz zum rot-grünen Vergabegesetz sei der CDU-Gesetzentwurf wirtschaftsfreundlich und soll erst ab einem Auftragswert von 20.000 Euro greifen. Außerdem sieht der CDU-Entwurf unter anderem Ausnahmeregelungen bei der Vergabe von Verkehrsleistungen vor, da die bestehenden gesetzlichen Regelungen hier ausreichend seien, wie…
(BWP) SPD-Generalsekretär Detlef Tanke zum Stopp der Ressortabstimmung über den Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Leiharbeit und des Missbrauchs von Werkverträgen: "Das Verhalten von CDU und CSU ist Wortbruch. Mit ihrer Blockadehaltung bei der Ressortabstimmung des Gesetzentwurfes zur Bekämpfung von Leiharbeit und dem Missbrauch von Werkverträgen will die Union nur diejenigen Unternehmen schützen, die diese Instrumente missbräuchlich nutzen. Völlig außen vor lassen CDU und CSU die unwürdige Situation der rund eine Million Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter in Deutschland. Zudem fällt die Union erneut ihrer Kanzlerin und Bundesvorsitzenden Angela Merkel in den Rücken und stellt sich gegen die Vereinbarungen des Koalitionsvertrages. Merkel hatte…
(BWP) Ein Jahr nach dem Start des Südniedersachsenprogramms zeichnen sich in der Region die ersten Erfolge ab. "Die gemeinsame Arbeit von Land und Kommunen trägt bereits sichtbare Früchte. Das Land verbessert die Wirtschaftsstruktur in Südniedersachsen", bilanziert die Sprecherin für Regionalentwicklung der SPD-Landtagsfraktion, Petra Emmerich-Kopatsch.In den sechs zentralen Handlungsfeldern des Programms - Breitbandausbau, regionale Mobilität, Wissensaustausch und Technologietransfer, Arbeitskräftepotentiale, kulturelle und landschaftliche Attraktivität sowie der Daseinsvorsorge werden Fortschritte gemacht.Neben der Reaktivierung der Bahnstrecke Einbeck-Salzderhelden, dem "Welcome-Center" zur Integration ausländischer Arbeitskräfte oder dem "Sekundärrohstoffzentrum" zur Aufbereitung seltener Metalle ist die Region in Sachen Breitbandausbau dank Förderung und aktiver Zusammenarbeit der Landkreise nun…
(BWP) Als „gutes, aber längst überfälliges Signal" bezeichnet der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Toepffer, dass sich das Wirtschaftsministerium beim heutigen Stahlgipfel endlich mit den Sorgen und Nöten der niedersächsischen Stahlindustrie auseinandergesetzt habe.Offen bleibt jedoch die Frage, warum sich Wirtschaftsminister Lies angesichts einer geplanten Verschärfung des Handels mit CO2-Emissionsrechten durch die EU erst jetzt zu diesem Schritt entschlossen habe, so Toepffer. „Niedersachsen ist mehr als spät dran: Die drohenden Einschränkungen im Zertifikate-Handel werden der energieintensiven Stahlbranche im internationalen Wettbewerb besonders schaden. Das Saarland und Nordrhein-Westfalen haben das erkannt und bereits im Juli und September 2015 ähnliche Gipfeltreffen durchgeführt", betont Toepffer.…
(BWP) Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies hat heute in Hannover mit Nachdruck „faire Wettbewerbsbedingungen für die heimische Stahlindustrie" gefordert. Anlässlich des „1. Niedersächsischen Stahldialogs" am heutigen Montag (8. Februar) im Wirtschaftsministerium erklärte Lies:„Die Stahlbranche zählt zum industriellen Kern Europas, Deutschlands und Niedersachsens. Niedersachsen ist ein starkes Stahlland, rund 10.000 Menschen sind direkt in der Stahlindustrie beschäftigt. In Niedersachsen werden 7,2 Millionen Tonnen Rohstahl jährlich erzeugt, das entspricht 17 Prozent der bundesweiten Produktion. Zurzeit gibt die Lage der Stahlindustrie dennoch Anlass zu größter Sorge: In Großbritannien sind im vergangenen Jahr bereits 6.000 Jobs verloren gegangen, 1.000 weitere sind bedroht. Vor wenigen Wochen…
(BWP) Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, Jörg Bode, mahnt an, dass der kommende Stahlgipfel konkrete Ergebnisse erzielen muss. „Der sogenannte Stahlgipfel springt schon vor seinem Start erkennbar zu kurz. Die Aufgaben, die Politik zu erledigen hätte, um auch zukünftig einen attraktiven und wettbewerbsfähigen Industriestandort für die Grundstoffindustrie in Europa darzustellen, sind seit Jahren bekannt, werden aber nicht angegangen“, so Bode. Er fordere die Landesregierung deshalb auf, sich von der Ebene der Symbolpolitik zu verabschieden und beispielsweise Beschlüssen aus dem Bundesrat (z.B. Drucksache 18/14) folge zu leisten oder eigene weitergehende Ideen zu entwickeln. Außerdem müsse die Regierungskoalition den nahezu inhaltsleeren Antrag…
(BWP) Wirtschaftsminister Olaf Lies hat heute in Goslar einen Förderbescheid für den Aufbau eines Sekundärrohstoffzentrums (SRZ) der Harzer Recyclingwirtschaft in Höhe von 4,2 Mio. Euro übergeben. Bei seinem Besuch im Harz sagte Minister Lies: „Das neue Sekundärrohstoffzentrum ist ein Leuchtturm im Rahmen des Südniedersachsen-Programms und trägt dazu bei, die Wirtschaft in der Region zu stärken. Die Idee, die dahinter steckt, ist einfach und genial: Rückstände aus ehemaligen Harzer Hüttenbetrieben und alten Halden sowie Bergeteichen werden aufbereitet, seltene Metalle effizient und gewinnbringend gewonnen. Das ist Recycling in Reinkultur. Mit dem neuen Zentrum gehen wichtige Impulse für Wachstum einher, Arbeitsplätze werden geschaffen…
(BWP) Niedersachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Olaf Lies hat heute ausdrücklich die Einrichtung einer durch die Bundesregierung geförderten Beratungsstelle für Beschäftigte der Fleischindustrie in Oldenburg begrüßt (heutige gemeinsame Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesarbeitsministeriums): Lies dazu wörtlich: „Dieses neue und zusätzliche Beratungsangebot dokumentiert und unterstreicht die Richtigkeit des Ansatzes der niedersächsischen Landesregierung. Wir fördern bereits seit Ende 2013 Beratungsstellen für mobile ausländische Beschäftigte in Oldenburg, Hannover und Braunschweig.Mit der jetzt hinzukommenden Beratungsstelle wird das bestehende Angebot an Beratungskapazität ergänzt, ausgebaut und im Interesse der vielen Rat suchenden, vor allem ausländischen Beschäftigten der Fleischindustrie verstetigt. Selbstverständlich ist eine enge Zusammenarbeit der künftig…