Tagungshotels und Eventlocations

Internationale Präsenz stärken: Hamburg als Start-up-Standort profilieren

Artikel bewerten
(1 Stimme)
Internationale Präsenz stärken: Hamburg als Start-up-Standort profilieren Hansjörg Schmidt - SPD Hamburg
(BWP) Grüne und SPD wollen die Sichtbarkeit Hamburgs in der Welt der Start-ups weiter erhöhen. Hamburgs Attraktivität für junge innovative Unternehmen soll unter anderem auf der South-by-Southwest in Austin in den USA sowie auf der Hannover Messe gezeigt werden. Geplant ist zudem, in Tel Aviv, dem Start-up-Standort schlechthin, ein Konzept für "Hamburg on Tour" zu entwickeln. Die Regierungsfraktionen haben dazu einen Haushaltsantrag eingebracht, der Hamburg Invest und Hamburg Marketing zu diesem Zweck jährlich insgesamt 120.000 Euro zur Verfügung stellen wird.
 
Dazu Hansjörg Schmidt, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Wir haben in den letzten Jahren bereits viele Förderungen und Verbesserungen für Start-ups in Hamburg auf den Weg gebracht. Nun muss es darum gehen, den Start-up-Standort Hamburg in der Welt bekannter zu machen. Mit dem Hamburger Auftritt bei der South-by-Southwest in Texas haben wir bereits ein wichtiges Standbein in den USA. Aber gerade Tel Aviv gilt als Hot-Spot für die technologiegetriebene Szene. Hier wollen wir Hamburg künftig als attraktiven Standort für Start-ups präsentieren und unser dichtes Netzwerk für Kooperationen platzieren."
 
Dazu Farid Müller, medienpolitischer Sprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen Bürgerschaftsfraktion: "Hamburg ist ein sehr attraktiver Standort für Start-ups - nach Gründungen je Einwohner sind wir in Deutschland sogar führend. In über 600 Hamburger Start-up-Unternehmen arbeiten derzeit knapp 6000 Menschen, die mit innovativen Ideen ein unverzichtbarer Motor für unsere wirtschaftliche Zukunft sind. Genau diese Attraktivität wollen wir nun sichtbarer nach außen transportieren. Ich bin überzeugt, dass wir mit der verstärkten Präsenz internationale Start-ups von Hamburg als Standort überzeugen und gleichzeitig den Hamburger Start-ups eine große und für sie wichtige Bühne bieten können."

Quelle: SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesWirtschaftsPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.