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Bundesminister Altmaier gibt Startschuss für Initiative Stadt.Land.Digital

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Bundesminister Altmaier gibt Startschuss für Initiative Stadt.Land.Digital Peter Altmaier - Deutscher Bundestag - Lichtblick - Achim Melde
(BWP) Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, hat heute auf der Bundeskonferenz Stadt.Land.Digital in Berlin den Startschuss für die gleichnamige Initiative gegeben.

Die Initiative „Intelligente Vernetzung“ wird weiterentwickelt zur Initiative „Stadt.Land.Digital“, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Städte und Kommunen bei ihrer digitalen Transformation unterstützt.
Erster operativer Schritt von "Stadt.Land.Digital" wird die Einrichtung eines Kompetenzzentrums zur Unterstützung der Akteure vor Ort sein. Es soll als Ansprechpartner und Multiplikator für alle relevanten Akteure und Themen auf dem Weg zur "smarten" Stadt und Region dienen. Dieses Kompetenzzentrum wird damit zu einem Eckpfeiler der intelligenten Vernetzung in städtischen und ländlichen Gebieten.

Diese Neuausrichtung leistet einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung Deutschlands in der Fläche und zur Verbesserung der Lebensqualität in städtischen und ländlichen Gebieten. „Als nationales Kompetenzzentrum wird die Initiative Ansprechpartner für alle Kommunen in Deutschland. Unser Ziel ist es, die Lebensqualität in Stadt und Land durch digitale Lösungen zu verbessern. Dafür stehen wir fest an der Seite der Kommunen“, betonte Bundesminister Altmaier.

Anlässlich der Bundeskonferenz wurden auch die Preisträger des mit über 200 Beiträgen größten nationalen Wettbewerbs zu "Smart Cities und Smart Regions" geehrt.

Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben im Ludwig-Erhard-Saal des Bundeswirtschaftsministeriums darüber diskutiert, wie digitale Lösungen in Städten und Kommunen zu mehr Lebensqualität, Wachstum und zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse beitragen können. Im Fokus standen die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte der Digitalisierung in Städten und Regionen sowie die Frage, wie die Vernetzung von Akteuren die Digitalisierung vorantreiben kann.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

1 Kommentar

  • R. Rieger-Ortloff

    chon seit ewigen Zeiten wird über Luftverschmutzung, Schadstoffemissionen im Trinkwasser und in den Lebensmitteln diskutiert. Aber unsere Regierungen haben es nicht für notwendig erachtet, die Forschung für diese Probleme zu rüsten und zu unterstützen.

    Viele gute und sehr gute Wissenschaftler gehen nach wie vor ins Ausland, weil dort mehr Geld, Aufmerksamkeit und Anerkennung für Ihre Projekte zu erwarten sind.

    Unser Land kann sich diesen Exodus auf die Dauer nichtleisen.

    Es ist unglaublich, wie die deutsche Politik durch Nichtstun glänzt, sich zurücklehnt und alles den Lobbyisten überlässt, die natürlich, so lange der Rubel rollt, kein Interesse an kostspieliger Forschung haben, wenn sie nicht sicher sein können, dass das Ergebnis ihnen genug Profit einbringt. Natürlich muss ein Unternehmen schauen, dass es am Leben bleibt, aber doch nicht auf Kosten der Allgemeinheit und der Zerstörung unseres Landes und der Gesundheit der Bevölkerung. Die einzige Antwort die die Politik auf Umweltverschmutzung hat, ist das Dieselfahrverbot. Schiffe, jagen täglich so viele Abgase durch Ihre Schornsteine, aber niemand kümmert das.

    Die ganze moderne Technologieentwicklung wird in Zukunft wo anders stattfinden, wenn die Politiker nicht endlich Ihren Verpflichtungen nachkommen, für die sie gewählt wurden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Rosemarie Rieger-Ortloff

    R. Rieger-Ortloff Mittwoch, 23. Januar 2019 13:06 Kommentar-Link

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