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(BWP) Am Freitag haben der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, und sein niederländischer Amtskollege, Henk Kamp, eine deutsch-niederländische Erklärung zur Energiekooperation unterzeichnet. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit in der Energiepolitik.Bundesminister Gabriel: "Wir wollen gemeinsam alle Optionen des Energiebinnenmarktes nutzen, um unsere Energieversorgung auf mehr Nachhaltigkeit umzustellen und gleichzeitig Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit für unsere Länder zu gewährleisten. Dazu soll die deutsch-niederländische Marktintegration konzeptionell, technisch und ökonomisch weiter vertieft werden." Die Energiekooperation soll unter anderem die Versorgungssicherheit verbessern. Moderne Kraftwerke in den Niederlanden sichern schon heute die Fluktuation der Erneuerbaren in Deutschland ab, während umgekehrt Erneuerbare aus Deutschland günstigen Strom…
(BWP) Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt ist am Donnerstag zu einem Gespräch mit seinem lettischen Amtskollegen Janis Duklavs in Riga zusammengekommen. Lettland wird im kommenden Jahr das Partnerland der Internationalen Grünen Woche sein."2015 feiern wir die Grüne Woche zum 80. Mal. Ich freue mich, dass Lettland, das seit 20 Jahren auf dieser größten und bedeutendsten Ausstellung der Nahrungsmittelbranche zu Gast ist, Partnerland sein wird", sagte Schmidt dem lettischen Agrarminister. Lettland werde die Möglichkeit haben, seine breite Palette an Agrarprodukten der Weltöffentlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes, schmackhaft zu machen, so Schmidt weiter.In dem knapp zwei-stündigen Gespräch der beiden Minister ging es sowohl…
(BWP) Der heutige Vorschlag der Kommission für ein EU-Energieeffizienzziel für 2030 macht den Weg frei für eine umfassende Entscheidung des Europäischen Rates zum 2030 Klima- und Energierahmen im Oktober. Neben Treibhausgasminderungen und dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien hat die Kommission nun auch die zentrale Rolle der Energieeffizienz im 2030 Paket bekräftigt.Bundesminister Gabriel: "Ich freue mich über einen in der Höhe ambitionierten Vorschlag der Kommission. Energieeffizienz ist eine der kostengünstigsten Optionen zur Treibhausgasminderung und bietet enorme Potenziale für Wachstum, zukünftige Jobs und Energieversorgungssicherheit. Die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und Energiesicherheit Europas wird insbesondere von der Energieintensität unserer Wirtschaft abhängen."Bundesminister Gabriel hatte im…
(BWP) Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat gestern den spanischen Minister für Industrie, Energie und Tourismus, José Manuel Soria, in Berlin getroffen, um sich über aktuelle Themen der Industrie-, Energie- und Tourismuspolitik auszutauschen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Stärkung von Wirtschaftswachstum und die Verbesserung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit in Europa.Bundesminister Gabriel: "Wenn wir eine Renaissance der europäischen Industrie wollen, dann müssen wir dafür sorgen, dass die industrielle Wettbewerbsfähigkeit als Querschnittsaufgabe auf EU-Ebene verankert wird. Ich freue mich, dass sich die italienische Ratspräsidentschaft diesem Anliegen verstärkt widmen will. Aus deutscher Sicht muss auch auf europäischer Ebene die Industrie…
(BWP) Die CDU Deutschlands stattet ihre Kreis-, Stadt- und Ortsverbände mit umfangreichen Informationsmaterialien zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) aus. Das Abkommen wird derzeit zwischen der Europäischen Union und den USA verhandelt. „Wir merken bei unseren Veranstaltungen, dass dieses Thema viele Menschen umtreibt“, erklärt CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber, „und wir merken, dass es da Sorgen und Ängste gibt, weil sehr viel Halbwissen im Umlauf ist.“ Gegner des Abkommens würden bewusst mit falschen Tatsachen argumentieren. Bestes Beispiel sei das Chlorhühnchen: „Damit werden viele Menschen emotional aufgeschreckt – obwohl es völlig klar ist, dass wir Chlorhühnchen nicht auf dem deutschen Markt haben wollen“, so…
(BWP) Die klassischen Warenhäuser in Deutschland stehen unter Druck von allen Seiten: Kleidung und Sportartikel lassen sich exquisiter in Shoppingcentern kaufen oder preiswerter beim Lebensmitteldiscounter. Flachbildfernseher und Computer gibt es in größerer Auswahl bei den Elektroketten. Wie überleben Kaufhäuser und mit welchen Strategien? Weitere Beiträge von Made in Germany: http://www.dw.de/madeingermany Deutschlands Warenhäuser - ein Auslaufmodell? | Made in Germany by DW (Deutsch)
(BWP) Deutschland und Peru wollen in den Bereichen Rohstoff und Technologie enger zusammenarbeiten. Das sagte Bundeskanzlerin Merkel vor ihrem Gespräch mit dem peruanischen Präsidenten Humala in Berlin. Thema war auch die Vorbereitung der UN-Klimakonferenz im Dezember."Wir befinden uns in einer entscheidenden Phase bei der Ausarbeitung eines neuen Klimaabkommens", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Peru ist Ausrichter der diesjährigen UN-Klimakonferenz, der letzten Konferenz vor der Pariser Konferenz 2015. Dort soll dann ein weltweites Klimaabkommen abgeschlossen werden, das 2020 in Kraft treten kann. Staatspräsident Ollanta Humala hält sich derzeit zum Petersberger Klimadialog in Berlin auf.Der Petersberger Klimadialog dient der Vorbereitung der im Dezember…
(BWP) Für über 120 zivilgesetzliche Organisationen steht fest: Die Verhandlungen der EU-Kommission über TTIP und CETA müssen sofort ausgesetzt werden! Anlässlich der heutigen Auftakt-Pressekonferenz, zum Start einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) im September 2014, blickt der Vorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Sebastian Frankenberger optimistisch in die Zukunft:„Die absurden Geheimverhandlungen um diese beiden Abkommen geben der europäischen Bürgerbewegung einen enormen Aufwind! Die Bürgerinnen und Bürger verstehen nicht, wie hinter verschlossenen Türen, nahezu alle Grundlagen unseres europäischen Wertesystems in Frage gestellt werden können. Ich rechne daher mit einem großen Erfolg der Initiative“, so Frankenberger.Damit eine Bürgerinitiative von der EU-Kommission als EBI zur Kenntnis…
(BWP) Die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Peru, vertreten durch den peruanischen Außenminister Gonzalo Gutiérrez Reinel, haben heute in Berlin ein Regierungsabkommen über die Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich unterzeichnet.Peru ist eines der rohstoffreichen Länder Südamerikas, der Bergbau ist eine wichtige wirtschaftliche Säule des Landes. Der Bergbau schafft jedoch auch erhebliche ökologische und soziale Probleme.Bundeswirtschaftsminister Gabriel erklärte hierzu:"Peru ist das dritte Land, mit dem Deutschland ein Rohstoffabkommen schließt. Es bildet den politischen Rahmen für einen regelmäßigen Dialog zu Rohstoffthemen. Durch die Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen können Potenziale zum beiderseitigen Nutzen erschlossen werden. Deutsche Unternehmen können z. B. in…