Tagungshotels und Eventlocations
(BWP) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fordert, die Meisterpflicht für mehrere Gewerke wieder einzuführen. „Mit einem Anteil von rund 13 Prozent trägt das Handwerk weit überdurchschnittlich zur Beschäftigung in Bayern bei. Der Meisterbrief ist ein etabliertes Qualitätskennzeichen, das wir möglichst vielen Handwerksbereichen bieten möchten. Konsumenten wie Produzenten wissen, dass der Meistertitel für herausragende Arbeit steht. Er erhöht die Attraktivität des Handwerks, insbesondere für Berufseinsteiger und sichert so den Fachkräftenachwuchs“, so Aiwanger. Der Minister weiter: „Zugleich müssen wir jungen Menschen zeigen, wie attraktiv und zukunftsträchtig der Handwerksberuf ist. Auch nach dem Abitur muss der Weg nicht zwangsläufig ins Studium führen. Vielmehr stehen…
(BWP) In Mecklenburg-Vorpommern ist im Jahr 2018 der Anteil von Schülerinnen und Schülern ohne Schulabschluss gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Die Quote der Mädchen und Jungen, die die Schule ohne Berufsreife verließen, lag bei 9,2 Prozent. In absoluten Zahlen waren das 1.194 Schülerinnen und Schüler. Im Jahr 2017 lag die Quote bei 8,7 Prozent, im Jahr 2016 waren es ebenfalls 9,2 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die die Schule ohne Berufsreife verlassen haben. Im Jahr 2008 lag der Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Berufsreife noch bei 15,8 Prozent."Wer sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt, muss die Berufsreife nachweisen. Die Berufsreife…
(BWP) Der bayerische Arbeitsmarkt präsentiert sich zum Jahreswechsel weiterhin in Bestform. Im Dezember 2018 lag die Arbeitslosenquote im Freistaat weiterhin bei 2,7 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist ein weiterer Rückgang um 0,2 Prozentpunkte zu verzeichnen. „Auch zum Jahresende haben wir 2018 in Bayern wieder einen Beschäftigungsrekord eingefahren. Die Arbeitslosenquote ist so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, so Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger zu den erfreulichen Zahlen. Vor dem Hintergrund aktueller Konjunkturprognosen sei es nun wichtig, die Lohnzusatzkosten im Blick zu behalten. Aiwanger: „Wir dürfen den Faktor Arbeit nicht weiter verteuern. Es ist bedauerlich, dass zum Jahreswechsel keine echte Entlastung bei…
(BWP) Zur Jahresbilanz 2018 der Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit erklärt Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Sprecher für Arbeitsmarktpolitik: Die Bundesregierung darf sich von den guten Rahmenbedingungen auf dem Arbeitsmarkt nicht blenden lassen und muss sich 2019 endlich um die Schattenseiten des Arbeitsmarkts kümmern. Denn die strukturellen Probleme sind 2018 weitgehend ungelöst geblieben: Obwohl die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt auf 2.340.000 und die Langzeitarbeitslosen auf 813.000 gesunken sind, sind trotzdem 4,144 Millionen Menschen auf das Arbeitslosengeld II angewiesen, diese Zahl ist nicht nennenswert gesunken. Darunter sind über 1,1 Millionen Erwerbstätige, die ihr geringes Einkommen mit Hartz IV aufstocken müssen. Außerdem erhalten…
(BWP) Das Jahr 2018 ist am bayerischen Arbeitsmarkt mit einem neuen Rekordwert zu Ende gegangen. „Die Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten sind eine verspätete, aber umso erfreulichere Bescherung: Die Arbeitslosenquote liegt unverändert zum Vormonat bei 2,7 Prozent und bedeutet einen historischen Tiefstand in einem Dezember. Im Vergleich zum Vorjahr waren 10.354 weniger Menschen arbeitslos. Der geringfügige Anstieg der absoluten Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat ist saisonal üblich. Trotzdem verbleibt es bei der Vollbeschäftigung in Bayern“, zeigt sich Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer hocherfreut und ergänzt: „Der positive Trend am bayerischen Arbeitsmarkt setzt sich eindrucksvoll fort: Mit 2,9 Prozent war auch im Jahresdurchschnitt 2018 die…
(BWP) Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, äußert sich zur Debatte um vermeintliche Einbrüche bei den Gästezahlen in Thüringen im Jahr 2018: „Es überrascht nicht, dass das Jahr 2017 mit dem Reformationsjubiläum gerade bei den internationalen Gästen zu absoluten Spitzenwerten geführt hat. Vergleichen sollten wir jedoch die Zahlen der ersten drei Quartale von 2018 mit denen von 2016, was ein deutlich besseres Referenzjahr ist. Dabei wird offensichtlich, dass die Übernachtungszahlen stabil sind, die Zahl der Gästeankünfte sogar leicht gestiegen ist. Auch die Zahl der internationalen Gäste liegt im Jahr 2018 leicht über der von 2016…
(BWP) Die Linksfraktion lädt am 16. Januar 2019 ab 17 Uhr zu einem Fachgespräch „Genossenschaftliche Vielfalt in Thüringen“ in den Thüringer Landtag ein. Zusammen mit Wissenschaft, Verbänden und Genossenschaftsvorständen sollen Entwicklungsperspektiven und mögliche Hemmnisse für diese gesellschaftlich bedeutende Unternehmensform betrachtet werden. Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, betont: „2018 jährte sich der Geburtstag des Genossenschaftspioniers Friedrich Wilhelm Raiffeisen zum 200. Mal. Seit dem 19. Jahrhundert hat die Genossenschaftsidee dazu beigetragen, wirtschaftliches Handeln stärker an die Ideen des Gemeinwohls zu binden. Das möchten wir würdigen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie wir die Genossenschaften für neue…
(BWP) Ziel der Bundesregierung ist es, den Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2050 um 50 % zu senken. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) richtet daher seine Förderprogramme für Energieeffizienz von Prozessen und Anlagen in Unternehmen neu aus.„Wir setzen mit dem neuen Förderprogramm ein einfacheres und anwenderfreundliches Fördermodell um. Dadurch werden beispielsweise Investitionen in eine verstärkte Nutzung von industrieller Abwärme sowie die Verbesserung der Energieeffizienz von Produktionsprozessen wirksamer gefördert“, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.Das neue Programm ist ein weiterer Schritt bei der Umsetzung der Förderstrategie Energieeffizienz, die gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelt wurde. Zudem werden bisher im sog. Marktanreizprogramm enthaltene Maßnahmen…
(BWP) Kleine Unternehmen verfügen meist nicht über die Ressourcen für eigene Forschung und Entwicklung (F&E). Daher unterstützt der Freistaat Bayern mit dem Programm "Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen/Handwerksbetriebe" die Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer oder verbesserter Produkte, Produktionsverfahren sowie technischer Dienstleistungen mit Hilfe von externen Forschungs- und Entwicklungspartnern. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Mit der Erfahrung aus zehnjähriger Förderpraxis haben wir die Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe grundlegend optimiert. Die Zusammenlegung der verschiedenen Programmvarianten mit der Schließung von Lücken gestattet es den Betrieben, ihre geförderten F&E-Projekte praxisnäher zu gestalten. Die Einführung eines Förderbonus von zehn Prozentpunkten für Unternehmen mit weniger als…
(BWP) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fordert, der Bundesnetzagentur zusätzlich zum Roaming auf freiwilliger Basis die Möglichkeiten an die Hand zu geben, die Mobilfunknetzbetreiber zu lokalem Roaming zu verpflichten. So könnten Lücken in der Mobilfunkversorgung schneller bekämpft werden. In einem Schreiben an die Bundesminister Scheuer, Scholz, Altmaier und Braun forderte er, die entsprechende Regelung in der kommenden EU-Richtlinie über den europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation vorzeitig umzusetzen. Darin ist die Möglichkeit vorgesehen, unter bestimmten Voraussetzungen ein lokales Roaming verpflichtend vorzuschreiben. Aiwanger: „Mit der schnellen Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht hat die Bundesnetzagentur ein weiteres Instrument, um dort zu helfen,…
(BWP) Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger begrüßt die Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtshofs in Kassel, das großflächigen und pauschalen Fahrverboten Grenzen aufzeigt. Aiwanger: „Fahrverbote dürfen nur das letzte Mittel sein, wenn andere Möglichkeiten zur Luftreinhaltung ausgeschöpft sind. Das hat das Gericht – wie auch schon das Bundesverwaltungsgericht – betont. Entscheidend ist, dass wir hier vernünftig vorgehen. Wir dürfen nicht hunderttausende Autobesitzer und Pendler unter Druck setzen. Diese brauchen ausreichend Zeit, um den Fahrzeugwechsel hin zu moderneren, umweltfreundlicheren Modellen auch finanziell stemmen zu können. Wenn Politik und Justiz einen derart schnellen Kurswechsel in der Beurteilung der Diesel durchsetzen und Fahrverbote großflächig kommen, dann werden…
(BWP) Der EU-Rat hat gestern dem Abschluss des Freihandelsabkommens der EU mit Japan zugestimmt. Japan hat das Abkommen bereits ratifiziert. Damit kann das Handelsabkommen am 1. Februar 2019 in Kraft treten. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Der Abschluss des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan ist ein wichtiges Signal für freien, fairen und regelbasierten Handel. Das Abkommen verbindet 635 Millionen Menschen und fast ein Drittel des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Wir setzen uns moderne Standards und Regeln, insbesondere in Verbraucher-, Umwelt- und Sozialfragen. Wir bekennen uns klar zum Pariser Klimaschutzabkommen. Damit gehen wir weltweit voran. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen auch mit…
(BWP) Zur Debatte um den Vorstoß der Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut zur Flexibilisierung des Arbeitszeitrechts sagte der mittelstands- handwerkspolitische und Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Erik Schweickert: „Die bestehenden Regelungen zur Arbeitszeit passen nicht mehr in die Zeit von Digitalisierung und moderner Arbeitsflexibilität. Ich fordere die Ministerin seit Jahren auf, endlich mit einer Bundesratsinitiative für die notwendigen Anpassungen des Arbeitsrechts zu sorgen. Wohlgemerkt steht aber nicht nur die hiesige CDU längst mit diesem Engagement im Wort, sondern auch der Ministerpräsident, der sich auf dem Delegiertentag der DEHOGA Baden-Württemberg als Vorkämpfer in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung gerierte, als er "mit der Festlegung einer Wochenarbeitszeit den…
(BWP) Das Bundeskabinett hat heute ein „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ auf den Weg gebracht. Die sächsische Linksfraktion hatte unlängst gefordert (Landtags-Drucksache 6/15207), klare und integrationsfreundliche Regelungen über die Erteilung von Ausbildungsduldungen und für ein gesichertes Aufenthaltsrecht zugunsten von Auszubildenden und Erwerbstätigen zu schaffen. Dazu erklärt Juliane Nagel, Sprecherin für Migrations- und Flüchtlingspolitik:„Erst heute habe ich eine Autowerkstatt in meinem Wahlkreis besucht, die seit einigen Monaten einen Geflüchteten aus dem Libanon beschäftigt. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, die Leipziger Ausländerbehörde verweigert bisher eine Ausbildungsduldung. Für den Unternehmer bedeutet das viel Bürokratie und für den Auszubildenden eine hohe psychische Belastung. Das darf nicht sein!Seit dem Inkrafttreten…
(BWP) Angesichts des anhaltenden Stillstands bei der Borgward-Ansiedlung fordert der wirtschaftspolitische Sprecher, Jörg Kastendiek, einen konsequenten Schnitt. „Von der rot-grünen Ankündigungsparty, dass sich mit Borgward eine Traditionsmarke in Bremen niederlässt und auf 10.000 Quadratmetern Hallenfläche hunderte neue Arbeitsplätze entstehen, ist außer Katerstimmung nichts geblieben. Nach großspurigen Ankündigungen und großem Empfangsrummel im Rathaus vor zwei Jahren hat sich das Unternehmen auf Raten von dem Projekt zurückgezogen. Eine Ansiedlung wird immer fraglicher“, macht Kastendiek deutlich. Bereits bei der Übernahme der Bremerhavener Lloyd-Werft durch die malaysische Genting Group habe der Senator voreilig die Sektkorken knallen lassen. Die erwarteten Großaufträge waren schließlich jedoch nach…