Wissing: Digitale Zukunftschancen für den Handel nutzen

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Wissing: Digitale Zukunftschancen für den Handel nutzen Volker Wissing - fdp-rlp.de
(BWP) Minister Dr. Volker Wissing hat bei der Eröffnung des 4. Handelssymposiums des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums die Bedeutung einer sinnvollen Verknüpfung von Online- und Offline-Handel hervorgehoben. „Für die Zukunft unserer Innenstädte wird es auch zukünftig immer wichtiger, den Online- und Offline-Handel erfolgreich und kundenorientiert miteinander zu verknüpfen“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing anlässlich der Eröffnung des Handelssymposiums des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums.

Bereits zum vierten Mal hatte das Ministerium Unternehmer, Einzelhändler und Gewerbetreibende zum Austausch über aktuelle Trends und Themen im Handel eingeladen. Unter dem Motto „digital.handeln – offline und online zusammendenken“ diskutierten die rund 200 Teilnehmer im Rahmen verschiedener Foren über die Herausforderungen und Chancen für den Handel im digitalen Zeitalter.

„Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Handel sind gut. Als drittstärkste Branche leistet der Handel einen enorm hohen Beitrag zur volkswirtschaftlichen Entwicklung insgesamt“, führte Wissing aus. Lohnsteigerungen, Rentenerhöhungen, steigende Investitionen der öffentlichen Hand sowie eine vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote von 4,8 Prozent in Rheinland-Pfalz seien positive Indikatoren für den Handel, so Wissing weiter. Die Branche beschäftige mehr als drei Millionen Menschen und bilde über 150.000 junge Menschen in mehr als 30 Berufen aus.

„Die Digitalisierung ergreift zunehmend alle Bereiche unseres Lebens. Es kommt darauf an, dass wir sie als Chance zulassen“, so der Wirtschaftsminister.

Für den Handel sei es im Zuge der digitalen Herausforderungen von großer Bedeutung auf das Verschwinden der traditionellen Grenzen der Branche richtig zu reagieren, so Wissing. Die Kunst des „sich neu Erfindens“ im Handel bestehe darin, Handelsprozesse digital zu organisieren und gleichzeitig dem Erlebnisbedürfnis der Kunden nachzukommen. So könne die Attraktivität der Innenstädte auch zukünftig sichergestellt werden.

„Wir müssen Bewährtes neu denken, damit daraus Innovationen entstehen können“, so der Minister abschließend.
 
Quelle: mwvlw.rlp.de

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