Astrid Birkhahn und Ursula Doppmeier zum Werkstattgespräch der CDU-Landtagsfraktion: Jungen Menschen mit Behinderung Zutritt zum Arbeitsmarkt erleichtern

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Astrid Birkhahn und Ursula Doppmeier zum Werkstattgespräch der CDU-Landtagsfraktion: Jungen Menschen mit Behinderung Zutritt zum Arbeitsmarkt erleichtern Astrid Birkhahn - astrid-birkhahn.de
(BWP) Auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Ursula Doppmeier und Astrid Birkhahn nahmen am 1. März 2016 rund 100 Fachleute an dem Werkstattgespräch der CDU-Landtagsfraktion teil. Unter dem Titel „K.O. durch KAoA? Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf im neuen Übergangssystem Schule-Beruf „Kein Abschluss ohne Anschluss“ kamen unter anderem Berufskollegs, die Agentur für Arbeit, Landesverbände von Menschen mit Behinderung, Integrationsfachdienste und Behindertenbeauftrage der Kommunen in Nordrhein-Westfalen zusammen.

„Insbesondere für Jugendliche mit Behinderungen sind passgenaue Praktikumsplätze und individuelle Begleitung der Schlüssel zum Übergang in den Arbeitsmarkt. Viele Förder- wie Regelschulen in Nordrhein-Westfalen haben bereits Netzwerke mit den örtlichen Betrieben aufgebaut und erfolgreich Konzepte entwickelt. Diese sollen nun durch das Programm ´Kein Abschluss ohne Anschluss´ der Landesregierung abgelöst werden, das den Bedürfnissen vieler Schülerinnen und Schüler mit Behinderung nicht gerecht wird. Es bedarf vielmehr einer Investition in individuelle Hilfen, die mit bereits erfolgreichen Projekten kombiniert werden müssen“, sagte die CDU-Landtagsabgeordnete Astrid Birkhahn.

„Inklusion hört nicht nach der Schule oder Ausbildung auf, sondern setzt sich am Arbeitsplatz fort. Eine tatsächliche gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen findet im Berufsleben jedoch derzeit kaum statt. Menschen in Arbeit zu bringen und zu halten, hilft allen Beteiligten mehr als Arbeitslosigkeit zu finanzieren“, sagte die Inklusionsbeauftragte der CDU-Landtagsfraktion Ursula Doppmeier. Doppmeier lobte in diesem Zusammenhang das vorgestellte Berufsorientierungskonzept der integrativen Gesamtschule Köln-Holweide und nannte die Initiative richtungsweisend für ein erfolgreiches Übergangssystem in die Arbeitswelt.

Hintergrund:
Die CDU-Landtagsfraktion veranstaltet regelmäßig Werkstattgespräche zu wichtigen politischen Fragen mit dem Ziel, mit Betroffenen und Interessengruppen gemeinsam in einen Dialog zu treten, um aus erster Hand zu erfahren, wie mit dem Thema in der Praxis umgangen wird. Die CDU-Landtagsfraktion formuliert aus den Erkenntnissen der Werkstattgespräche konkrete Handlungsempfehlungen und bringt sie in den Landtag Nordrhein-Westfalen ein.

Quelle: cdu-nrw-fraktion.de

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