Hendrik Wüst und Wilhelm Hausmann zur Großen Anfrage der CDU zu Freien Berufen: Rot-Grüne Ahnungslosigkeit in der Mittelstandspolitik

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Hendrik Wüst und Wilhelm Hausmann zur Großen Anfrage der CDU zu Freien Berufen: Rot-Grüne Ahnungslosigkeit in der Mittelstandspolitik Wilhelm Hausmann - cdu-nrw-fraktion.de
(BWP) Anlässlich der Debatte zur Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der CDU mit dem Titel „Lage und Perspektiven der Freien Berufe in Nordrhein-Westfalen“ (Drucksache 16/10146) erklären der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hendrik Wüst und der CDU-Abgeordnete Wilhelm Hausmann:
 
Hendrik Wüst: „Trotz der wirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe macht die vorgelegte Antwort der Landesregierung deutlich, dass sie praktisch nichts über die Freien Berufe in Nordrhein-Westfalen weiß. Die Antwort strotzt vor Ahnungslosigkeit. Ihr ist anzumerken, dass der Landesregierung jegliches Interesse daran fehlt, sich fundiert mit der Lage der Freien Berufe in unserem Land auseinanderzusetzen. Jeder dritte Selbständige in Nordrhein-Westfalen ist ein Freiberufler. Die 274.000 selbständigen Freiberufler beschäftigen gut 665.000 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter. Die Freien Berufe geben damit in etwa so vielen Menschen in Nordrhein-Westfalen Lohn und Brot wie das Handwerk.“
 
Wilhelm Hausmann: „Es stellt sich die Frage, wie Rot-Grün – praktisch ohne Wissen – Mittelstandspolitik für die Freien Berufe in Nordrhein-Westfalen machen will.  Leider reiht sich die Antwort nahtlos ein in das Nichtkümmern der rot-grünen Landesregierung um StartUps, um energieintensive Unternehmen, um Arbeitsplätze in der Emscher-Lippe-Region, um die Verbesserung des Investitionsklimas im produzierenden Gewerbe oder um die Herstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur. Das schadet dem Land. Die Regierungsfraktionen haben unserem Vorschlag einer erneuten Beratung ausdrücklich zugestimmt. Also hat die rot-grüne Landesregierung noch eine Chance, den bislang entstandenen verheerenden Eindruck zu korrigieren.“

Quelle: cdu-nrw-fraktion.de

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