Gute Rahmenbedingungen für kleine, mittlere und große Betriebe in Niedersachsen schaffen

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Gute Rahmenbedingungen für kleine, mittlere und große Betriebe in Niedersachsen schaffen Bernd Althusmann - berndalthusmann.de - Chaperon
(BWP) Zum heute vorgestellten Herbstgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute zur Konjunkturentwicklung im aktuellen und im kommenden Geschäftsjahr sagt Dr. Tamara Zieschang, Mitglied für den Bereich Wirtschaft im Kompetenzteam des CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Dr. Bernd Althusmann: „Die positiven Wachstumsprognosen sind eine Bestätigung für die erfolgreiche Arbeit der Unternehmerinnen und Unternehmer in unserem Land und ihrer Beschäftigten. Wir dürfen uns aber nicht auf ihren Erfolgen ausruhen und die aktuell außerordentlich positive Wirtschaftslage als selbstverständlich betrachten. SPD und Grüne hinterlassen zahlreiche Baustellen, die wir anpacken werden, um gute Rahmenbedingungen für die kleinen, mittelständischen und großen Betriebe im Land zu schaffen.

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen ist die Investitionsquote unter Rot-Grün beständig auf inzwischen nur noch 4,9 Prozent gesunken. Außerdem hat der rot-grüne Stopp beim Autobahnbau Niedersachsen wichtige Zeit gekostet. Wir machen deshalb Tempo beim Autobahnneubau – mit einer ‚Task Force Fernstraßenbau‘, die für einen beschleunigten Baubeginn sorgen wird. Wir werden für Niedersachsen besonders wichtige Projekte, wie die A20, die A 26, die A39 und die E233, unverzüglich angehen. Die Mittel für den Bau von Landesstraßen werden wir von derzeit 85 Millionen auf 110 Millionen Euro aufstocken.

Für den Ausbau der digitalen Infrastruktur werden wir darüber hinaus bis 2020 eine Milliarde Euro an Landesmitteln für ein flächendeckendes Gigabit-fähiges Glasfasernetz zur Verfügung stellen.

Rückgrat des wirtschaftlichen Erfolges in Deutschland und Niedersachsen ist auch das duale System der Ausbildung in den Unternehmen, Handwerksbetrieben und berufsbildenden Schulen. Daher gilt es auch in diesem Bereich neue Akzente setzen. Weitergehend werden wir eine sogenannte Meisteroffensive starten. Dazu gehören die Übernahme aller Kosten der Meisterausbildung sowie eine Meisterprämie von 7.500 Euro für die Betriebsgründung."
 
Quelle: CDU in Niedersachsen

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesWirtschaftsPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.