MVpreneur Day in Rostock: Kreative Idee trifft Marktchance / Ministerin Hesse: Gründern mit digitalen Geschäftsideen das passende Umfeld bieten

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MVpreneur Day in Rostock: Kreative Idee trifft Marktchance / Ministerin Hesse: Gründern mit digitalen Geschäftsideen das passende Umfeld bieten Birgit Hesse - regierung-mv.de
(BWP) Studierende, Wissenschaftler und Gründer von Start-ups können sich einen Tag lang an der Universität Rostock mit Unternehmern und Investoren über ihre Ideen austauschen und miteinander ins Gespräch kommen. Wissenschaftsministerin Birgit Hesse hat auf dem Campus Ulmenstraße den diesjährigen MVpreneur Day eröffnet. Ziel ist es, ein Forum für die Gründerszene zu schaffen und den Austausch von Hochschule und Wirtschaft zu fördern.

"Die wenigsten Innovationen, Lösungen und Weiterentwicklungen entstehen heutzutage in Garagen", sagte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. "Viele gute Ideen kommen aus den Hochschulen und haben Einfluss auf das Umfeld. In einer dynamischen Region wie Rostock geht diese Formel sichtbar auf: Hier gibt es Spitzenforschung, ein funktionierendes Netzwerk von Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft. Hier finden wir wissenschaftlichen Nachwuchs und junge Fachkräfte", so Hesse.

Mit dem ZfE - dem Zentrum für Entrepreneurship - hat die Rostocker Universität eine Einrichtung und Anlaufstelle geschaffen, die die Dynamik zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter fördern will. Das ZfE ist Ausrichter des MVpreneur Days. Es ist institutionell an den Lehrstuhl für Wirtschafts- und Gründungspädagogik der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät angebunden.

"Zur Veranstaltung heute passt, dass sich die Landesregierung darauf verständigt hat, so genannte Digitale Innovationszentren einzurichten und zwar vorrangig an den Hochschulstandorten", erläuterte Ministerin Hesse. "Sie sollen Gründerinnen, Gründern und Start-ups mit digitalen Geschäftsideen das passende Umfeld bieten, so dass sie ihre Ideen umzusetzen können Sie sollen aber auch ein Treffpunkt sein, an dem sich die Gründer- und Start-up-Szene mit etablierten Unternehmen oder auch Wissenschaftlern austauschen kann", betonte Hesse. Die einen könnten so vom digitalen Knowhow der anderen profitieren und diese wiederum von der Erfahrung der bereits Selbstständigen. "Vielleicht ergeben sich daraus sogar neue Geschäftsmodelle", sagte sie.

Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern

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