Fischer: Gute und notwendige Werbung für die duale Ausbildung / Staatssekretär heute bei Ausbildungsmesse des Wachstumskerns Westlausitz

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Fischer: Gute und notwendige Werbung für die duale Ausbildung / Staatssekretär heute bei Ausbildungsmesse des Wachstumskerns Westlausitz Hendrik Fischer - mwe.brandenburg.de - Till Budde
(BWP) „Im Land Brandenburg kann man rund 290 Berufe erlernen. Doch den Großteil davon kennen die jungen Menschen gar nicht. Umso wichtiger ist es, dass sich die Fachkräfte von morgen über mögliche Berufswege und Chancen informieren können. Die Ausbildungsmesse bietet hierzu eine gute Möglichkeit.“ Das sagte der Staatssekretär im Wirtschafts- und Energieministerium Hendrik Fischer heute bei der Eröffnung der Ausbildungsmesse des Regionalen Wachstumskerns Westlausitz in Senftenberg. Bei der Messe unter dem Motto „Bleib Lausitzer!“ können Ausbildungsinteressierte die vielfältigen Berufsbilder kennenlernen, die ihre Region bietet. Es präsentieren sich mehr als 100 überwiegend regionale Unternehmen.

„Der Arbeitsmarkt in der Westlausitz hat großes Potenzial“, sagte Fischer. Er lobte das Engagement des Wachstumskerns, möglichst viele Fachkräfte in der Region halten zu wollen. „Doch bedauerlicherweise bilden zu wenige Betriebe junge Menschen aus. Das gilt besonders für sehr kleine Firmen. Und leider entscheiden sich auch weniger junge Leute für eine duale Ausbildung“, erklärte der Staatssekretär. „Gleichzeitig wächst unsere Wirtschaft und Fachkräfte sind so gefragt wie lange nicht mehr“, so Fischer weiter. Diese Problematik sei in Südbrandenburg sogar noch drängender als im übrigen Brandenburg: Hier wurden 2017 bislang weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. „Deswegen ist diese regionale Veranstaltung auch so wichtig, um noch stärker für die duale Ausbildung zu werben“, sagte Fischer bei seinem Messerundgang.

Die Ausbildungsmesse in der Westlausitz bietet den Rahmen für Unternehmen und potenzielle Auszubildende, sich miteinander auszutauschen. Schüler können sich über interessante Berufsbilder informieren, Unternehmen für ihre Ausbildungsplätze werben.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg

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