Zypries: Mehr wirtschaftlicher Erfolg durch Frauen in Führungsfunktionen

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Zypries: Mehr wirtschaftlicher Erfolg durch Frauen in Führungsfunktionen Brigitte Zypries - bmwi.de - Bundesregierung - Bergmann
(BWP) Am Weltfrauentag zeigt Bundeswirtschaftsministerin Zypries einmal mehr, wie wichtig ihr die Gleichberechtigung vor allem auch in der Wirtschaft ist. So nimmt sie unter anderem am Nachmittag an einer Diskussionsrunde zum Thema weibliche Vorbilder teil. Zypries: „Ich habe in den vergangenen Jahren viele Frauen in verantwortlichen Positionen getroffen, die einen tollen Job machen. Sie stehen stellvertretend für eine noch viel größere Anzahl gut ausgebildeter und qualifizierter Frauen. Aber noch immer sind Frauen in Führungsgremien deutlich unterrepräsentiert, bekommen im Schnitt weniger Gehalt und gründen seltener eigene Unternehmen. Das muss sich ändern! Deutschland kann es sich schlicht nicht leisten, das Potenzial der vielen hoch qualifizierten Frauen nicht zu nutzen. Unternehmen müssen Frauen stärker unterstützen, damit sie Führungsaufgaben übernehmen können. Zur Motivation für Frauen gehört auch die Sichtbarkeit von Leistungsträgerinnen in der Öffentlichkeit. Die deutsche Wirtschaft braucht die Frauen - ohne deren Leistung wäre der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht Weltspitze.“

In Deutschland wird nur jedes dritte Unternehmen von einer Frau geführt und auch gegründet. Besonders selten gründen Frauen in technologieorientierten Bereichen: Lediglich rund 14 Prozent der Gründer von wachstumsorientierten Technologie-Start-ups sind weiblich. Auch befinden sich noch immer zu wenige Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft.

Das BMWi verfolgt zahlreiche Maßnahmen, um die Gleichberechtigung von Frauen in der Wirtschaft voranzutreiben, beispielsweise mit der Initiative „FRAUEN unternehmen", unter dem Hashtag #StarkeFrauenStarkeWirtschaft und mit dem Manifest „Starke Frauen, starke Wirtschaft“. Und auch das vom BMWi geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) bietet Informationsangebote, um „Mit Stellenanzeigen gezielt weibliche Fachkräfte gewinnen“ zu können.


Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

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