Das Auswärtige Amt startet mit zwölf neuen Twitterkanälen ins Jahr 2018

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Das Auswärtige Amt startet mit zwölf neuen Twitterkanälen ins Jahr 2018 Auswärtiges Amt - auswaertiges-amt.de - photothek - Auswärtiges Amt
(BWP) Vom Brexit über die Osteuropa-Politik bis zur Reaktion auf akute Krisenlagen: Außenpolitik bewegt zunehmend die Gemüter. Das beweisen über eine Million Follower der Kanäle des Auswärtigen Amts auf Twitter, über 300.000 auf Facebook und über 35.000 auf Instagram, dem jüngsten dieser Kanäle. Kontroverse Themen laden dabei zu hunderten, manchmal über 1.000 Nutzerkommentaren täglich ein. Dabei ist das Auswärtige Amt von Natur aus in so vielen unterschiedlichen Bereichen aktiv, dass nur ein Bruchteil des außenpolitischen Engagements tatsächlich auf diesen Kanälen Platz findet. Um Außenpolitik noch transparenter zu machen und interessierten Menschen die offene Diskussion auch von Fachthemen zu ermöglichen, geht das Auswärtige Amt nun mit seiner Social-Media-Kommunikation in die Breite.

Daher starten jetzt ein Dutzend Führungskräfte des Ministeriums mit eigenen Twitterkanälen. Einige davon sind regional fokussiert, etwa auf Asien-, Afrika- oder Ostpolitik. Andere setzen thematische Schwerpunkte wie Brexit, Stabilisierung und humanitäre Hilfe, Energiewende, strategische Kommunikation, Wirtschaft und Nachhaltigkeit, Vereinte Nationen oder Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Das Krisenreaktionszentrum stellt der bereits vorhandenen App „Sicher Reisen“ einen gleichnamigen Twitterkanal zur Seite. Auch der Planungsstab gibt künftig mit einem eigenen Auftritt Einblicke in seine Arbeit.

Gleichzeitig bauen auch die deutschen Auslandsvertretungen ihre Präsenz in den sozialen Medien aus. Schon heute erreichen sie auf über 300 Kanälen über sechs Millionen Follower weltweit. Wer noch nicht dazugehört, ist herzlich willkommen: Wir freuen uns auf den Dialog!

Quelle: Auswärtiges Amt

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesWirtschaftsPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.