Wirtschaftsministerium setzt Projekt "Digitale Einkaufsstadt Bayern" fort / Pschierer: "Offline und Online geschickt verbinden"

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Wirtschaftsministerium setzt Projekt "Digitale Einkaufsstadt Bayern" fort / Pschierer: "Offline und Online geschickt verbinden" Franz Josef Pschierer - stmwi.bayern.de
(BWP) Das bayerische Wirtschaftsministerium setzt das Projekt „Digitale Einkaufsstadt Bayern“ in sieben weiteren Städten um. Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer: „Der mittelständische Handel in Bayern muss seine Offline- und Online-Präsenz geschickt verbinden, damit er auf Dauer gegen Amazon und Co bestehen kann. Wie das gehen kann, hat das Modellprojekt Digitale Einkaufsstadt Bayern gezeigt, das wir jetzt mit weiteren sieben Städten fortsetzen.“ Das Wirtschaftsministerium hat dazu zusammen mit dem Handelsverband Bayern unter den eingegangenen Bewerbungen die Städte Moosburg, Plattling, Neumarkt, Hof, Gunzenhausen, Bad Kissingen und Sonthofen ausgewählt.

Wie vom Bayerischen Kabinett im Juni beschlossen, setzt das Wirtschaftsministerium damit das erfolgreiche Projekt Digitale Einkaufsstadt Bayern in 2018 fort. Nach einem Aufruf an Bayerns Städte mit 10.000 bis 50.000 Einwohnern hatten sich 26 Städte mit Kurzkonzepten beworben. Die gemeinsam von Wirtschaftsministerium und dem Handelsverband Bayern ausgewählten sieben Städte mit den überzeugendsten Ideen müssen nun bis zum 7. November 2018 detaillierte Förderanträge beim Wirtschaftsministerium einreichen. „Wir brauchen praxistaugliche Innovationen für den bayerischen Handel. Wir müssen ihn in die Lage versetzen, neue digitale Technologien anzuwenden und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“, so Pschierer.

Das ursprüngliche Modellprojekt Digitale Einkaufsstadt Bayern war von 2015 bis 2017 mit Förderung des Wirtschaftsministeriums mit den Städten Coburg, Günzburg und Pfaffenhofen an der Ilm gestartet. Während des Projekts wurden Händler geschult, gemeinsame Online-Initiativen entwickelt und jeweils ein regionaler Online-Marktplatz eingerichtet und weiterentwickelt.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie

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