„Spannende Möbel“ ausgezeichnet

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„Spannende Möbel“ ausgezeichnet Michaela Kaniber - michaela-kaniber.de
(BWP) Welche vielfältigen Möglichkeiten der heimische Werkstoff Holz bietet, zeigt alljährlich ein Wettbewerb, den das Forstministerium gemeinsam mit dem Schreinerhandwerk durchführt. Heuer waren es 13 besonders innovative Möbelstücke, die Forstministerin Michaela Kaniber und der Präsident des Bayerischen Schreinerhandwerks, Konrad Steininger, auf der Messe „Heim + Handwerk“ in München auszeichneten. Unter dem Motto „Spannende Möbel“ hatten die Schreiner ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und originelle wie ausgefallene Stücke aus verschiedensten heimischen Holzarten eingereicht – vom brückenähnlichen Couchtisch aus Eiche über den Raumteiler aus Esche und Stahlseilen bis hin zum Schrank aus Birnenholz. „Ganz gleich, aus welcher Holzart, kein Material ist so individuell und sorgt für mehr Freude bei der Gestaltung von Innenräumen“, so Kaniber. Möbel aus Holz seien zeitlos, wertbeständig und sorgten für natürliches Raumklima. Darüber hinaus sei die Verwendung von Holz ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.

Ein Preisgeld von je 1 000 Euro erhalten Gerhard Schranner aus Haindlfing (Lkr. Freising), Josef Pfab aus Langenbruck (Lkr. Pfaffenhofen) und Hans Aumüller aus Egenhofen (Lkr. Fürstenfeldbruck). Eine Belobigung und 500 Euro bekommen Wolfgang Sachs aus Münchberg (Lkr. Hof) und Tim Ackermann aus Wiesenbronn (Lkr. Kitzingen). Ausgezeichnet wurden auch Richard Siegler aus Hahnbach (Lkr. Amberg-Sulzbach), Tobias Kugler aus Rohrenfels (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen), Joachim Bederke aus Traunstein (Lkr. Traunstein), Bernhard Unger aus Freising, Peter Hegerl aus Hainsacker (Lkr. Regensburg), Johannes Schönwalder aus Zorneding (Lkr. Ebersberg), Josef Öttl aus Lenggries (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen) und Christian Lohner aus Fürstenzell (Lkr. Passau). Die prämierten Möbelstücke sind noch bis 2. Dezember auf der „Heim + Handwerk“ bei der „Sonderschau Holz aus Bayern“ in Halle A 2 auf dem Münchner Messegelände zu sehen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirschaft und Forsten

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