Arbeitsministerin Müller: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine Daueraufgabe – wir entwickeln Angebote für die bayerische Wirtschaft weiter“

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Arbeitsministerin Müller: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine Daueraufgabe – wir entwickeln Angebote für die bayerische Wirtschaft weiter“ Emilia Müller - bayern.de
(BWP) Der Familienpakt Bayern ist mit über 470 Unternehmen ein voller Erfolg. Allein 2017 kamen 266 neue Unternehmen dazu. Sie alle haben erkannt, dass eine familienfreundliche Arbeitswelt die Basis ist, damit sich Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren lassen. „Mit dem Familienpakt Bayern unterstützen wir seit 2014 Arbeitgeber dabei, ihre Personalpolitik noch familienorientierter zu gestalten. Hier haben wir schon viel erreicht. Über 470 Mitglieder sind dem Familienpakt bisher beigetreten. Mit vielseitigen, individuellen Maßnahmen tragen sie dazu bei, dass ihre Mitarbeiter Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren können“, so Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller. Zu den Maßnahmen zählen neben betriebseigener Kinderbetreuung, auch die Schaffung mobiler Arbeitsplätze oder die Unterstützung bei der Versorgung familiärer Pflegefälle.

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine Zukunfts- und Daueraufgabe. Deshalb wollen wir den Familienpakt Bayern gemeinsam mit den Paktpartnern der Wirtschaft in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen. Denn auch die Unternehmen profitieren von familiengerechten Angeboten. Diese werden immer entscheidender, um Mitarbeiter zu motivieren und an sich zu binden. Davon hängt nicht zuletzt der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens ab“, so die Ministerin.

Die Bayerische Staatsregierung und die Bayerische Wirtschaft haben mit dem Familienpakt ein gemeinsames Ziel: Das Zukunftsthema ‚Vereinbarkeit von Familie und Beruf‘ weiter voranbringen und die Arbeitswelt familienfreundlicher gestalten. Unternehmen, die familienfreundliche Maßnahmen umsetzen, können Mitglied bzw. Netzwerkpartner im Familienpakt Bayern werden.

Die Mitglieder des Familienpakts erhalten zahlreiche Unterstützung. Neben einem monatlichen Newsletter haben Unternehmen auf dem Online-Informationsportal die Möglichkeit, sich mit Hilfe einer interaktiven Bayern-Landkarte zu informieren. Zudem werden in Workshops fachliche Hilfen zu konkreten Fragestellungen angeboten und eine Plattform des gegenseitigen Austauschs zur Verfügung gestellt.

Quelle: stmas.bayern.de

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